Dirk Deimeke:

schrieb am 29.07.2010 um 07:00 Uhr

Festung Atlantis ...

So, die nächste Ausgabe der Silber Edition habe ich nun gehört.

Josef Tratnik ist ein genialer Sprecher und mir gefallen die Hörbücher immer noch sehr gut. Allerdings waren die Erklärungen der unterschiedlichen Zeitebenen schon etwas verwirrend (und auch an den Haaren herbeigezogen).

Spass gemacht hat es aber trotzdem.

Enrico Wolff:

schrieb am 28.07.2010 um 23:10 Uhr

Update auf Android 2.2 Froyo für HTC Desire ab morgen?

Über Twitter zwitschern es die Vögel:

Laut talkandroid.com wird wahrscheinlich ab morgen (29.07.2010) mit der Auslieferung des Updates auf Android 2.2 Froyo für das HTC Desire begonnen. In dem verlinkten Artikel gibt es auch einen übersetzten Screenshot des Tweets eines Leiters von HTC, Mark Moons. Das niederländische Original gibt es hier.

We beginnen vanaf morgen met de upgrades naar Android 2.2 voor Desire, later meer devices (@Luc_GIS @Wekkel @Androidworld)

Ich bin auf jeden Fall gespannt ob das Rollout wirklich morgen startet. Wir in Deutschland werden sicher eh noch eine Weile warten müssen, zumal bei den gebrandeten Geräten eh noch der Netzbetreiber dazwischen sitzt. Aber zu wissen dass das Update fertig ist freut mich schon.

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Christoph Grabmer:

schrieb am 28.07.2010 um 17:02 Uhr

Safari 5.0.1 released inkl. Extension Gallerie

Nun ist es soweit Safari 5.0.1 out now.

Und die Extension Gallerie wurde freigeschaltet!

Erreichbar unter http://extensions.apple.com/ könnt ihr wüten und euren Safari auf Vordermann bringen :)

Oder im Menüpunkt unter Safari

Kritik

Das was wohl am meisten zu bemängeln ist sind:

  • Durchsuchen der Extensions nicht möglich!
  • Relativ unübersichtlich! -> Zwar eine Einteilung in Kategorien; Suche nach bestimmten Extensions ist jedoch nicht möglich!

Positives:

Bereits jetzt gibts es eine ganze Menge an offiziellen Extensions – und auch andere Entwickler bieten schon seit längerer Zeit ihre Extensions auf deren Seiten an.

Viele Extensions sind auch von Google Chrome, was schließlich auch auf WebKit baut, einfach portiert worden.

Diese funktionieren ebenfalls bestens!

Extension Empfehlungen gibts morgen ;)

Christoph Grabmer:

schrieb am 28.07.2010 um 15:47 Uhr

Neuer Service: Jabber-Server

Technical-Life bietet mittlerweile rund um den Blog einige Services an.

Und was nun?

Ein Jabber-Server

Was Jabber ist und welche Vorzüge es zu seinen “Mitstreitern” hat wird euch hier erklärt. Auch gibt es dort tolle Anleitungen wie man einen Client für Jabber einrichtet.

Ihr könnt mit soweit jedem Client eure persönliche @technical-life.at Jabber-ID registrieren.

Wenn ihr dann einen Account habt und los jabbern könnt, könnt ihr mir ja mal schreiben – einfach mittels E-Mail/Twitter/Identica nach meiner Jabber-ID fragen.

Janosch Maier:

schrieb am 27.07.2010 um 20:29 Uhr

Wikileaks in der Presse

Heute habe ich im Radio von Wikileaks gehört. Und zwar auf dem ugandischen Radiosender Radio West, der in der Sprache Runyankole, die von etwa 2 Millionen Menschen gesprochen wird. Außer den Worten „Wisthleblower site Wikileaks” habe ich zwar nichts verstanden, aber die Afghanistan Daten auf Wikileaks müssen einiges herhalten, wenn in so einem Medium davon berichtet wird.

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Dirk Deimeke:

schrieb am 27.07.2010 um 16:43 Uhr

Kinder und Eltern ...

Wenn ich so etwas lese, frage ich mich manchmal ja, ob das Kind das wirklich will oder ob die Eltern Ihre eigenen Sehnsüchte auf das Kind projizieren und dann so beeinflussen, dass das Kind denkt, dass es selber die Idee hatte.

Die Gedanken kommen mir auch, wenn ich von so genannten "Wunderkindern" lese.

hangup.de Team:

schrieb am 27.07.2010 um 01:14 Uhr

Benachrichtigung bei neuen Kommentaren

Nun hab ich endlich ein Plugin gefunden, welches nach der Installation einfach von sich aus funktioniert. “Subscribe to Comments” heisst es und ist eigentlich komplett in englisch. Natürlich werde ich mich noch dransetzen und so viel als möglich übersetzen, weils einfach schöner in Deutsch ist.

Natürlich wollte ich so etwas schon lange, doch die Diskussion um den Inhalt des Informatikunterrichts oder GeoGebra

http://hangup.de/?p=589 ::: Inhalt des Informatikunterrichts
http://hangup.de/?p=557 ::: GeoGebra

hat mir gezeigt, dass es doch super schön wäre, wenn solche qualifizierten Kommentare nicht “nur” einmalig gemacht werden würden, sondern die Kommentierer auch die Meinung anderer mitbekommen würden, und eine Diskussion entstehen kann.

Sobald der Schreiber eines Kommentars die das Häkchen gesetzt hat, dass er benachrichtig werden möchte, hat er immer die möglichkeit auf “Manage deine Benachrichtigungen” zu klicken und was folgt ist der hammer. Jeder hat die Möglichkeit seine Benachrichtigungen wirklich zu managen, ein wahnsinn :-)
(Auch wenn ich nicht der Meinung des Blogs bin, hat auch dieser Artikel in meinem Hinterkopf herumgespukt: Artikel)

Christoph Grabmer:

schrieb am 26.07.2010 um 16:56 Uhr

Wiki über IT Probleme inkl. Lösungsansätze

Man arbeitet schon länger in einem IT Beruf und hat dadurch schon einiges an Erfahrung sammeln können. Erfahrung bedeutet auch, dass man bisher immer Lösungen gefunden hat um vorhandene Probleme zu lösen. Im Laufe der Jahre kommt da einiges zusammen, dies kann man sich jedoch nicht immer alles merken. Daher habe ich nun (endlich) ein Wiki gemacht, bei welchem man alle Probleme egal welcher Art über IT schreiben kann.

Hier entlang zum Wiki

Erforderlich ist dazu folgendes:

  • Titel inklusive Kategorie(Cluster)zuweisung
  • Problembeschreibung
  • Lösungsbeschreibung

Vorerst habe ich nur mal ein Problem geschrieben, da ich dieses am Wochenende hatte. Natürlich kommen nach und nach immer mehr, leider fehlt mir aktuell die Zeit dazu ein wenig.

Daher würde ich mich sehr freuen wenn ein paar ITler welche den Beruf ausüben, auch im Wiki mithelfen damit ein kleine Problem&Lösungsdatenbank entsteht welche einem schnell mal weiterhelfen kann.

Schritt für Schritt:

  1. in die Adresszeile den Titel des neuen Problems schreiben inklusive Kategorie (mit /) und das ganze in CamelCase. Beispiel: /Linux/Installation/FormatierungDatenträger
  2. H2 auswählen und zwischen den =-Zeichen den Titel schreiben. Beispiel: ===Problembeschreibung
  3. darunter die Beschreibung
  4. anschließend wieder H2 auswählen und Lösung schreiben
  5. darunter die Beschreibung für die Lösung
  6. Vorschau klicken
  7. wenn alles passt auf Speichern klicken

DANKE!

Hinweis: solltest du noch keinen User haben kannst du dir hier einen anlegen

Benni und Jonas:

schrieb am 26.07.2010 um 16:27 Uhr

Endlich eine saubere Tour? Nein, natürlich nicht!

    Die Tour de France 2010 ist beendet. Alberto Contador, Spanier, hat sie gewonnen, knapp vor Andy Schleck aus Luxemburg. Und was gibt es zu berichten? Nichts? Von wegen!

    Meiner Meinung nach war das eine sehr schöne und sehr spannende Tour! Ich – als bekennender Armstrong-Fan – bin zwar nicht besonders glücklich über dessen Einbruch und sein (für seine Verhältnisse) schlechtes Endergebnis, aber ich fand es sehr beeindruckend, wie er als „Opa“ des Radsports dennoch mithalten kann.

    Es gab natürlich auch ein paar strittige Szenen während der Tour, vor allem zwischen den beiden Freunden und Kontrahenten Contador und Schleck. Sie spielten miteinander und straften das restliche Feld mit Nichtachtung. Doch auch das Spiel miteinander war nicht indiskutabel: Während der 15. Etappe passierte Schleck ein folgenschwerer Fehler: Beim Antritt am Berg verschaltete er sich, die Kette sprang vom Blatt und es folgte eine sekundenlange Verzögerung für ihn – die entscheidenden Sekunden. Diese Chance nutzte Contador um Boden gut zu machen. Dieses Verhalten wurde an vielen Stellen in der Presse und im Internet als unsportlich dargestellt und Contador wurde vorgeführt. Man verglich das mit Ullrichs legendären Sturz in einen Straßengraben bzw. mit Armstrongs Sturz als er vor Jahren an Zuschauern hängen blieb, wobei der jeweils andere so lange mit dem Antritt gewartet hat, bis das Sturzopfer wieder aufgeholt hatte. Allerdings ist das nur bedingt miteinander vergleichbar, da Schleck durch einen eigenen Fehler zu diesem Defekt kam. Dennoch: Ein Angriff hätte von Contador nicht kommen müssen…

    Contador beim Prolog

    Schleck war natürlich sauer auf Contador, diesem tat es auch leid und er entschuldigte sich auch verbal bei ihm. Doch die wirklich richtige Entschuldigung folgte bei der 17. Etappe – dem Höhepunkt der Tour, in vielerlei Hinsicht. Zunächst natürlich der geografische Höhepunkt: Col du Tourmalet 2115m. Allerdings war es auch der sportliche Höhepunkt, denn wie Schleck bereits vor dem Etappenstart ankündigte: Wenn er hier nicht genügend Vorsprung auf Contador aufbauen könne, sei Contador der Toursieger, was sich später auch bewahrheitete. Dennoch war es trotz Temperatureinbruch und schlechter Sicht dank Nebel eine sehr schöne, spannende und sportliche Etappe. Knapp 10km vor dem Ziel versuchte Schleck sich vom Feld (und Contador abzusetzen), was allerdings nicht gelang. Zwar konnte er vorm Feld fliehen, Contador konnte er aber dennoch nicht abschütteln. Und wieder haben die beiden ihre Überlegenheit gegenüber den restlichen Fahrern im Feld demonstriert: scheinbar mühelos setzten sie sich vom hechelnden Feld ab, das aufgrund des scharfen Tempos schon stark dezimiert war. Sogar sehr starke Fahrer wie Alexander Winokurow konnten sich nicht mehr im Peloton halten und mussten sich zurückfallen lassen.

    Der bis zu diesem Zeitpunkt sehr starke Fahrer (und über lange Zeit führender Fahrer der Etappe) Kolobnew wurde von den beiden überfahren. Ich finde diese Leistung unglaublich beeindruckend, wie zwei Fahrer die ganze Zeit im Hauptfeld fahren und als plötzlich alle aus den letzten Löchern pfeifen, legen sie nochmal einen Gang zu und demonstrieren kurz vor dem Ende der Tour ihre unglaubliche Überlegenheit. Meiner Meinung nach hat während des Anstiegs Schleck die bessere Figur gemacht. Er fuhr über weite Teile vorne, auch das Pokerface von Contador lies mehr Leiden durchsickern als Schlecks. Auch, bzw. besser gesagt: gerade, der Angriff Contadors zeigte mir, dass Schleck immernoch hellwach war und weitere Energiereserven vorrätig hatte, und das obwohl er selbst keinen Angriff mehr versuchte. Kurz vor dem Ziel sprachen die beiden Kontrahenten kurz miteinander (auf englisch, wie Schleck in einem Interview verriet). Über den Inhalt lässt sich nur spekulieren, allerdings ging es meiner Meinung nach um den Etappensieg, den Contador freiwillig an Schleck abtrat – als Wiedergutmachung für seinen Abstauber.

    Es scheint, als hätte während dieser Tour die sportliche Leistung der Athleten überwogen. Oder scheint das nur so? Selbstverständlich gab es die alljährlichen Anschuldigungen gegen Lance Armstrong – diesmal von keiner französischen Sportzeitung, sondern vom offiziell aberkannten Toursieger Floyd Landis. Aber ansonsten gab es keine Dopingmeldungen weit und breit! Die neue Generation des Radsports hat sich bezahlt gemacht. Die Dopingsünder der vergangenen Jahren haben sich bekannt und sind (teilweise sogar freiwillig) aus dem Profiradsport ausgetreten, die jungen Fahrer bekamen freies Feld und konnten mit sportlichen Leistungen überzeugen. Natürlich mag das keiner glauben, denn Radsport ist verteufelter Sport, unfair, hässlich! Das gibt es nicht, dass hier nicht gedopt wurde, das darf nicht wahr sein! Irgendjemand muss gedopt sein, immerhin ist es Radsport!!elf!!eins!!! Es wurde noch keiner entdeckt? Na, dann muss es ein neues Mittel geben, das noch niemand nachweisen kann! Eigenbluttransfusion! EPO, EPO!! Gerade die Medien suchen zwanghaft nach Sündern (passender Audiokommentar von Holger Gerska [Warum Milram aussteigen will])

    Doch, liebe Kritiker, bis jetzt ist das so! Und ich glaube auch nicht, dass ein bekannter Radsportler noch mit ernstzunehmenden Dopingvorwürfen beworfen wird. Diese Zeiten sind vorbei! Wir dürfen wieder den Fernseher anschalten, wenn eine Radsportveranstaltung übertragen wird. Wir dürfen wieder jubeln, wenn unser Lieblingsradler gewinnt. Wir dürfen uns wieder die Schlusssprints an Etappenzielen ansehen, Zeiten addieren um das Gesamtklassement noch vor Zieleinfahrt abzuschätzen. Wir dürfen wieder öffentlich sagen, dass Radsport schön ist. Wir müssen uns nicht mehr hinter den Landschaftsaufnahmen der französischen Kamerateams im Hubschrauber verstecken. Wir dürfen wieder stolz darauf sein, eine faire Sportart zu verfolgen!

    Florian Baumann:

    schrieb am 26.07.2010 um 12:50 Uhr

    Webbuttons | Generator und Gallery

    Für das einfachjabber.de Projekt generierte ich neulich mit dem (wirklich brillianten) Button Generator von Luca Zappa eine Auswahl an 80×15 Buttons. Weder gut nummeriert, noch stukturiert speicherte ich diese ab.

    Um am Webserver alle zugleich betrachten zu können, fiel mir ein Bash Einzeiler ein, den ich bei commandlinefu.com gesehen hatte und eine (zwar bisschen dürftige aber funktionierende) Gallery erstellt.

    find . -iname '*.png' -exec echo '<br><img src="{}">' \; > gallery.html

    Für jedes File mit der Endung .png im PWD wird ein HTML-Image in gallery.html eingefügt. Um Meinungen (zum Einzeiler als auch den Buttons^^) wird gebeten.

    http://zwetschge.org/statics/einfachjabber/gallery.html
    http://zwetschge.org/statics/einfachjabber/

    Enrico Wolff:

    schrieb am 26.07.2010 um 10:00 Uhr

    Wer ist der Auserwählte?

    Manchmal ist man in Situationen, in denen man aus einer Gruppe von Leuten jemanden auswählen muss.

    Wer muss den Fahrer spielen wenn es heute zur Party geht?
    Wer muss den nächsten Kasten Bier kaufen?
    Wer darf es dem Chef beichten wenn während der Arbeit Mist gebaut wurde?

    Um diese Entscheidung ein wenig zu erleichtern gibt es natürlich eine App im Android Market.

    Sie nennt sich “Der Auserwählte”, von der es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version gibt. Die kostenpflichtige bieten neben der Werbefreiheit noch zusätzliche Münzen.

    Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine App in der man eine Münze mit Kopf oder Zahl hat, man sich dann für eine Seite entscheidet und die Münze “wirft”. Hier kann man beliebig viele Münzen von verschiedenen Leuten setzen lassen. Wahlweise werden diese mit Nummern versehen, was für eine bessere Zuordnung empfehlenswert ist.

    Nachdem jeder seine Münzen gesetzt hat reicht ein kurzes Schütteln um eine Entscheidung hervorzurufen. Mit einem kurzen Ton blinkt die Münze des Auserwählten nach wenigen Sekunden auf. Die Entscheidung ist gefallen. In diesem Fall muss Nummer 5 dran glauben.

    In den Optionen der kostenlosen Version lassen sich noch 2 andere Münzen wählen. Der Hintergrund kann mit Bildern aus der Galerie ebenfalls geändert werden.

    Bei uns im Freundeskreis wurden dank dieser App, einfach und unkompliziert, schon mehrere Leute für undankbare Aufgaben ausgewählt. Und die Auswahl wurde auch nicht in Frage gestellt.

    Market-Link: Der Auserwählte – frei

    <iframe border="0" frameborder="0" height="60" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=varlog-21&amp;o=3&amp;p=26&amp;l=ez&amp;f=ifr&amp;f=ifr" style="border:none;" width="468"></iframe>

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    Dirk Deimeke:

    schrieb am 26.07.2010 um 06:30 Uhr

    Das benutzbare Handy ...

    Im Kommentar zu diesem Artikel wurde ich gefragt, ob Android nichts für mich wäre. Nein, ist es auch nicht, da ich denke, dass die Hersteller noch nicht begriffen haben, dass man die "Computer mit Telefonfunktion" auch aktualisieren möchte. Vielleicht will man sie dann auch länger nutzen als nur zwei Jahre. Na, ja, vielleicht haben sie es auch begriffen und wollen bloss hohen Absatz.

    Derzeit wüsste ich nicht, welches Telefon ich kaufen sollte, wenn ich vor der Wahl stünde.

    Das benutzbare, nicht das ideale, Telefon hat für mich (in Reihenfolge meiner subjektiven Wichtigkeit):
    • Telefonfunktion (inklusive SMS) in allen Netzen
    • Sehr gute Empfangseigenschaften
    • Einen Akku, der bei normaler Nutzung, ein Wochenende durchhält
    • Eine Tastatur
    • Einen E-Mail-Client
    • Einen ssh-Client
    • WLAN
    • Hotspot-Funktion

    "Normale Nutzung" wäre natürlich noch zu definieren. Es heisst in keinem Fall, dass die Akkulaufzeit getestet wird, wenn das Handy im Standby direkt neben einem Funkmast des Mobilfunkbetreibers liegt.

    Eure Ideen?

    hangup.de Team:

    schrieb am 26.07.2010 um 00:01 Uhr

    Inhalt des Informatikunterrichts

    Es gibt unglaublich viele Leute die wissen wie Informatikunterricht auszusehen hat, doch was macht wirklich Sinn?

    Frage 0: Wie habt ihr selbst den Informatikunterricht erlebt?

    Frage 1: Soll es Informatikunterricht (IU) geben? (Derzeit gibt es ihn in vielen Bundesländern aber z. B. in BW nicht offiziell. Hier solle ganz normale Lehrer ohne Computerahnung diesen Part in den Unterricht einfließen lassen.)

    Frage 2: Was soll im IU gelernt werden?

    Ist es wichtig Zehnfingerschreiben zu lernen? Sollte alles kennengelernt werden oder manche Bereiche tiefer behandelt werden? Wie wichtig sollte Informatikunterricht sein/werden? Das sind nur ein paar Anregungen, ihr dürft kreativ loslegen.


    Ich selbst denke, dass der Computer in unsere Kultur gehört und auch ausschließen ist, das heisst wenn jemand ein Handy nicht bedieen kann, läuft er gefahr aus der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden.
    Unabhängig von der Schulart sollte den Kindern beigebracht werden, was ein Computer kann und ein möglichst Breiter Eindruck über die Informatik – mit allen Teilbereichen – gegeben werden.
    In höheren Klassen darf dann auch mal ernsthaft Programmiert werden oder z. B. LaTeX betrachtet werden.

    Allerdings sollte die Grundschule frei von Computern gehalten werden. Es gibt für Kinder so viel zu lernen, so viel zu entdecken, wenn hier bereits ein Computer eingeführt wird bekommt dieser eine Legitimation und vieles anderes wird nichtmehr entdeckt.
    Ab der 5. Klasse reicht es, in meinen Augen, immernoch “alles” zu lernen und es ist noch nicht “zu spät”. Die Kinder müssen erst die Welt entdecken, den Computer entdecken sie noch früh genug.

    Dann sollen Sie es aber ab der 5. richtig entdecken. Auch mit Hintergrundwissen wie Datenschutz und allen Chancen und Gefahren der vernetzten Welt.

    Florian Bugiel:

    schrieb am 25.07.2010 um 14:30 Uhr

    ACTA, Abgeordnetenbestechung, Rundfunk-Staatsvertrag, Autobahnen, BP

    Herzlichen Willkommen beim ersten richtigen Wochenrückblick! Nachdem die neue Kategorie erst vor ein paar Tagen mit nicht ganz neuen Informationen gestartet ist, ist dieser Artikel nun etwas aktueller.

    Los geht’s mit einem Nachtrag zum Thema ACTA, einer Petition zum Thema Abgeordnetenbestechung und einigen Informationen zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag sowie zur Privatisierung von Autobahnen und der “Ölkrise” von BP.

    ACTA

    Der TAZ-Blog gibt einen kurzen Überblick über die Streitpunkte der ACTA-Verhandlungen. Ich würde sagen: je mehr Uneinigkeit bei den Verhandlungen, desto besser für uns.

    Abgeordnetenbestechung

    In Deutschland ist es nicht strafbar, einen Abgeordneten

    • zu Gunsten dritter (Familie, Freunde, etc…)
    • außerhalb des Parlaments und seinen Ausschüssen

    zu bestechen!

    Warum diese beiden Lücken im Strafrecht bisher nicht geschlossen wurden, ist fraglich. Tatsächlich hat Deutschland das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Korruption (UNCAC) im Jahr 2003 unterzeichnet.

    Aus der PIRATEN-Ecke wurde nun eine Aktion gestartet, die diese Lücken schließen will. Im Rahmen einer Petition, soll Aufmerksamkeit geweckt werden. Da der Petitionsausschuss es ablehnte, die Petition öffentlich zu behandeln, bleibt nur der postalische Weg. Trotzdem eine meiner Meinung nach sehr wichtige Petition. Also macht mit: 108e.de
    Einen guten Kommentar zu diesem Thema findet ihr auch in diesem Blog.

    Was kostet ihr Abgeordneter – 108e

    Rundfunkänderungsstaatsvertrag

    “Rundfunkänderungsstaatsvertrag” – was für ein Wort. Immerhin wurde bereits der 13. dieser Verträge abgeschlossen. In diesem Vertrag vereinbaren die Bundesländer Regelungen bezüglich des Rundfunkrechts. Etwas pragmatischer: in diesen Verträgen wird geregelt, was die öffentlich-rechtlichen Sender wo wie lange dürfen.

    Bis vor einigen Wochen, gab es viele Inhalte auf tagesschau.de, heute.de, in der ZDF Mediathek usw. Dort konnte man sich Dokumentation, Berichte und vieles mehr anschauen. Mit dem 12. Vertrag gibt es erhebliche Einschränkungen. So dürfen fast alle kompletten Sendungen nur noch 7 Tage online zur Verfügung stehen. Laut einigen Pressemitteilungen sind bislang 80 Prozent der Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender nicht mehr im Internet abrufbar.

    Ich frage mich ja, ob das Wegbrechen der Werbeeinnahmen der kommerziellen Sender (Privatsender) als Begründung für solche Einschränkungen herhalten darf. Das Argument, dass diese Inhalte bereits durch meine GEZ-Gebühren bezahlt sind und deshalb auch zur Verfügung stehen sollen ist sicherlich populär. Das Schlimme an dieser Sache ist aber, dass durch künstliche Einschränkungen Informationen versteckt werden.

    In diesem Zusammenhang ist das Kunstwort “Depublizieren” entstanden – es meint das Gegenteil von “Publizieren”. In einem Blogartikel der Tagesschau wird übrigens der versteckte Tipp gegeben, die Inhalte auf Plattformen wie z.B. WikiLeaks zu retten.

    Mehr Infos: Artikel der Tagesschau und in deren Blog

    Autobahnen

    Anscheinend greift die Privatisierung von Autobahnen um sich. Und dies mit erheblichen Gefahren für die Öffentlichkeit – z.B. sind die Fahrspuren zu eng. Die Zeit berichtet darüber und Fefe kommentiert wie immer sehr schön.

    BP

    Die Berichterstattung in den Offline-Medien über BPs “Ölkrise” ist meiner Meinung nach richtig gut. OK, diese Öllache ist nicht zu übersehen. Schlimm nur, dass auch der letzte Versuch nicht wirklich erfolgreich war. Die Ergebnisse der Versuche, das Problem zu lösen, lassen sich übrigens auch am Aktienkurs erkennen: Streckenweise ist er um über 50% seit Beginn dieser Sauerei gefallen.

    Zu allem Überfluss hat es Präsident Obama nicht geschafft, sein Klimaschutzgesetz im Senat durchzubringen. Einen vernichtenden Artikel gibt es bei Spiegel Online (Spon).

    Übersehen wird bisher leider die gleiche Problematik in der Nordsee. Greenpeace hat mal nachgeschaut und die Sauerei um die Bohrtürme ist nicht wirklich schön anzusehen.

    Passend dazu wurde ich gestern in der Fußgängerzone um eine Unterschrift gebeten. Die Forderung von Greenpeace

    • Verzicht aller an der Ölförderung beteiligten Unternehmen auf Ölbohrungen in der Tiefsee
    • Sofortiger Wechsel in der Energiepolitik: weg von fossilen und hin zu erneuerbaren Energieträgern und Energieeffizienz

    kann man auch online unterstützen: zur Unterschriftensammlung…

    Ingo Ebel:

    schrieb am 25.07.2010 um 11:57 Uhr

    OpenOffice.org Kongress für Wirtschaft und Verwaltung

    Am 16. und 17. November diesen Jahres findet zum zweiten Mal der OpenOffice.org Kongress für Wirtschaft und Verwaltung statt, der wie im letzten Jahr schon vom gemeinnützigen Verein OpenOffice.org Deutschland e.V. ausgerichtet wird. Als Gastgeber tritt die Landeshauptstadt München auf, die mit ihrem Projekt LiMux bereits erfolgreich  Open Source Lösungen in der Verwaltung einsetzt.

    Anders als die OpenOffice.org Conference 2010, richtet sich der Kongress vor allem an Anwender aus Unternehmen und Behörden. Die Besucher erwartet in den zwei Tagen ein Fachprogramm, das den professionellen Einsatz der Büro-Suite in Form von Vorträgen thematisiert. Daneben steht aber auch der direkte Gedanken- und Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander im Vordergrund. Bis zum 1. September 2010 können noch Vorträge eingereicht werden. Eine Liste mit möglichen Themen findet man auf der Webpräsenz der Veranstalter.

    Der erste OpenOffice.org Kongress fand im Oktober 2009 im Kurhaus Wiesbaden mit über 100 Teilnehmern statt. Unterstützt wird die Veranstaltung durch Partner und Sponsoren. Auch RadioTux ist dieses Jahr offizieller Medienpartner der Veranstaltung.

    Florian Baumann:

    schrieb am 24.07.2010 um 16:07 Uhr

    MySQL | Datenbanken einzeln sichern

    Bis vor kurzem reichte mir ein volles MySQL-Backup der alle DB’s komplett in ein File gesichert hat. Eine Zeile CronJob.
    mysqldump -u root --password=x --all-databases > /pfad/$(date +%Y-%m-%d).sql

    Das funktioniert so lange, bis einmal recovered werden muss. Alle DB’s neu einspielen ist dann doch irgendwie kein Spass. Weder von der Dauer noch vom Datenverlust. 25 MB sind jetzt zwar nicht die Welt, aber trotzdem doof wenn etwas verloren geht. Deshalb kombinierte ich mein Voll-Backup mit einem File pro DB. Folgendes Script dient dazu:

    #!/bin/bash
    pass=
    backuppath=/var/cache/mysqlbackups
    
    mysqldump --password=$pass --all-databases > ${backuppath}/$(date +%Y-%m-%d).sql
    return1=$?
    
    for x in $(mysql --password=$pass -Bse 'show databases'); do
    mysqldump --password=$pass $x > ${backuppath}/$(date +%Y-%m-%d)-${x}.sql
    done
    return2=$?
    
    if [ $return1 -eq 0 ] && [ $return2 -eq 0 ]; then
    logger -p local0.info -t MYSQLBACKUP MySQL Backup successful
    else
    logger -p local0.err -t MYSQLBACKUP MySQL Backup failed
    fi
    

    Ausschlaggebender Teil ist die for-Schleife. Für jede Zeile Output von “show databases” wird ein seperates .sql File erstellt. Versehen mit Datum und DB-Name. Nebenbei wird auch noch via logger in /var/log/syslog geloggt.

    Christoph Grabmer:

    schrieb am 23.07.2010 um 17:59 Uhr

    Erfahrungsbericht nach Update von iPhone OS 3.1.3 (Jailbreak) auf iOS4

    Als ich mir das iPhone gekauft habe dauerte es nichtmal eine Stunde und schon war der Jailbreak darauf.

    Ich liebte meinen Jailbreak, alles was von Apple so nicht sein sollte wurde dadurch möglich gemacht. Verschiedene Programme über Cydia z.B. Nun wurde iOS4 veröffentlicht und ich dachte mir eigentlich brauch ich doch gar keinen Jailbreak mehr? Daher habe ich alles gesynct und anschließend noch ein Backup gemacht und dann gings los mit dem Update auf iOS4.

    Update funktionierte (wie gewohnt) einwandfrei. Nach dem Update tauchten bereits die ersten Probleme wie hier zu lesen. Dies war (so habe ich zumindest gedacht) das einzige Probleme nach dem Update. Wobei man dazusagen muss dies lag ziemlich sich an dem vorherigen Jailbreak.

    Leider blieb es nicht bei diesem Problem. Folgendes passierte mir noch. Ich habe mein MacBook und mein iPhone unterwegs kurz zusammenhängen wollen damit ich (dank Tethering) im Internet surfen kann auf dem MacBook. Bisher hatte dies immer funktioniert, auch deswegen weil mein iPhone ein freies iPhone ohne Werkslock ist! Doch nun nach dem Update gab es die Funktion nicht einmal? War in dem Moment für mich natürlich schlecht.

    Zuhause angekommen das halbe Internet durchforstet und hier auf einige Informationen gestoßen, dass ich nicht der einzige bin der nach dem Update solche Probleme hat, jedoch nur wenn das iPhone vorher gejailbreaked war!

    Habe noch einiges ausprobiert und dann doch aufgegeben. Habe alle Apps mit iTunes gesynct. Den Kalender mit Google. Die Kontakte mit Google und anschließend das iPhone zurückgesetzt so wie ich es bekommen habe.

    Als die frische Software installiert war, habe ich alles eingerichtet und konfiguriert.

    Schon gleich nach dem installieren probierte ich natürlich alles aus ob nun alles funktioniert wie ich es gewohnt war. Und man siehe da, Tethering-Option war wieder da und auch das Problem mit dem mobilen Internet war verschwunden.

    Somit ist dies für mich klar, die Fehler lag an dem Jailbreak. Denn die Updates funktionierten bei Apple bisher immer reibungslos!

    Vorerst also kein Jailbreak da ich aktuell sehr gut ohne auskomme, auch wenn ich mir dadurch ein Stück Freiheit wegnehme.

    hangup.de Team:

    schrieb am 23.07.2010 um 16:00 Uhr

    PdW 29 | wxMaxima

    Wie – schon wieder Mathematik???      :(

    Nachdem letzte Woche die dynamische Geometriesoftware (DGS) Geogebra vorgestellt wurde, soll hier das kostenlose Computer Algebra System Maxima (CAS)  – in der Version mit grafischer Benutzeroberfläche (wxMaxima) – kurz vorgestellt werden.

    Bild: 3D Grafik einer Funktion

    Bild: 3D Grafik einer Funktion

    Maxima selbst ist der Nachfolger des in den 1960er Jahren am MIT entwickelten CAS Macsyma. Seit 1998 unter der GNU General Public License (GPL).

    War und ist Maxima selbst eine Konsolenanwendung, so bietet wxMaxima auch eine grafische Benutzeroberfläche, was den Umgang mit dem Programm, insbesondere den Einstieg vereinfacht. Dennoch sei an dieser Stelle erwähnt, dass die ersten Schritte mit einem CAS immer eine gewisse Einarbeitungszeit benötigen (und die kann auch mal etwas länger dauern). Nach dem Start des Programms und dem Wegklicken des “Erste-Tipps-Fenster” sieht der erstmalige Nutzer ein Fenster vor sich, dass (etwas ungewohnt) erst nach betätigen einer Taste einen Eingabepromt liefert. – Wie gesagt, die Einarbeitungszeit kann bei wxMaxima (dies gilt aber auch für die andere CAS) etwas länger dauern. Dafür bietet ein CAS ein mächtiges Werkzeug zur Bearbeitung mathematischer Probleme u.a.

    • 2D und 3D Grafiken von Funktionen
    • numerische und symbolische (!) Bestimmung von Ableitung und Integralen (mehrdimensional)
    • Lösen von Gleichungen und Gleichungssystemen
    • Lösen von Differentialgleichungen
    • Berechnungen mit Vektoren, Matrizen, Tensoren
    • Komplexe Zahlen
    • Fourier- und Laplace-Transformationen
    • Programmierung
    • Termvereinfachungen, …
    Bild: Simulation – mehrmaliges Werfen einer Münze

    Fazit: Den meisten Nutzer dürften die Fähigkeiten von Geogebra ausreichen, wer allerdings sehr komplexe Mathematische Problemstellungen untersucht wird oftmals nicht um ein CAS herum kommen – und hier bietet das kostenlose Maxima eine gute Alternative.

    PS: Keine Sorge, das war vorerst das letzte Matheprogramm :)


    Installation und Links:
    Plattform: Plattformunabhängig
    Lizenz: GPL

    Unter Ubuntu lässt sich wxMaxima einfach über das Software-Center installieren. Wichtig: Ab Ubuntu 10.04 läuft Maxima fehlerfrei, in den Vorgängerversionen gab es Probleme mit dem LISP-Interpreter.

    Nutzer von Windows, Mac, … finden hier die notwendigen Installationsdateien:

    http://maxima.sourceforge.net/ ::: Offizielle Homepage Maxima (Konsole)

    http://wxmaxima.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page ::: Offizielle Homepage wxMaxima (grafische Oberfläche)

    Hier noch ein paar weitere, nützliche Links:

    Maxima selbst wurde unter der GNU General Public License (GPL) veröffentlicht.


    Ich finde dieses Programm:
    Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.

    Schreibt an webmaster bei hangup punkt de und ein Programm vorzuschlagen.

    Dirk Deimeke:

    schrieb am 23.07.2010 um 14:37 Uhr

    Noch einmal gut gegangen ...

    Was ein kleines Stück Pappe ausmachen kann ...

    Auf Empfehlung aus dem Nexave-Forum habe ich den meiner Meinung nach bombenfest sitzenden Akku noch stärker in die Halterung gepresst. Das Resultat ist, dass ich das Gerät doch nicht an die "Wand klatschen muss". :-)

    Anders als hier lies sich das das Problem dann doch sehr einfach lösen.

    Da bin ich froh, denn ich hätte überhaupt keine Ahnung, welches Gerät ausser einem Blackberry ich mir momentan kaufen sollte.

    Enrico Wolff:

    schrieb am 23.07.2010 um 11:00 Uhr

    Aktuelles Kamerabild als Live-Wallpaper

    Es gibt ja diverse tolle Live-Wallpaper, aber heute habe ich C-ThruFone entdeckt. Dieses Live-Wallpaper zeigt dir als Hintergrund das aktuelle Kamerabild. Während man auf seinen Homescreens herumspielt sieht man immer was hinter dem Handy passiert. Mit einem “Doppel-Tipp” auf eine freie Homescreen-Fläche macht C-ThruFone sofort eine Aufnahme des Kamerabildes und speichert es auf der SD-Karte im Verzeichnis /sdcard/CthruFone. Eigentlich wollte ich noch ein Screenshot erstellen. Allerdings habe ich dann aber schnell festgestellt das es sinnlos ist, da das Live-Wallpaper eh bei jedem anders aussieht.

    Über den Sinn braucht man sicherlich nicht lange diskutieren, aber ein nettes Spielzeug ist es alle mal. Und die knapp über 20 KB fallen auch nicht weiter ins Gewicht.

    Market-Link: C-ThruFone

    <iframe border="0" frameborder="0" height="60" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=varlog-21&amp;o=3&amp;p=26&amp;l=ez&amp;f=ifr&amp;f=ifr" style="border:none;" width="468"></iframe>

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    Florian Bugiel:

    schrieb am 23.07.2010 um 09:00 Uhr

    Neue Kategorie: Wochenrückblick (Volkszählung, ePerso, Swift, ACTA, …)

    Nach etwas längerer Abstinenz (aus Zeit-, nicht aus Motivationsgründen) gibt es nun wieder öfter neue Artikel in diesem Blog. Ich habe mich dazu entschlossen, eine neue Kategorie einzuführen: den Wochenrückblick.

    Es fällt mir immer wieder auf, wie schwierig es auch für internetaffine Menschen ist, halbwegs einen Überblick über das Geschehen in der Politik zu behalten. Mit diesen Artikeln möchte ich etwas dazu beitragen, die Situation zu verbessern und Möglichkeiten für einen Einstieg in bestimmte Themengebiete anbieten. In der Vergangenheit habe ich ab und an (hoffentlich) interessierte Bekannte per E-Mail über wichtige Themen wie zuletzt die Volkszählung, ePerso, Swift, ACTA, etc. informiert. Vielleicht findet sich über den Weg hier noch der ein oder andere interessierte Leser.

    Geplant ist eine wöchentliche Veröffentlichung am Sonntag, mal sehen was daraus wird. :-)

    Was die Volkszählung-Petition angeht, ist dieser Artikel leider schon veraltet. Aber der Rest dürfte für den ein oder anderen doch interessant sein:

    Volkszählung

    Trotz – oder gerade wegen – der Fußball-WM gibt es ernste Themen in der Politik. Kaum jemand hat es mitbekommen, aber im nächsten Jahr gibt es wieder eine Volkszählung. Im Gegensatz zur letzten ’83 wird dieses Mal nicht anonymisiert erfasst. Auch ’83 musste erst vor dem BVerfG geklagt werden. Und dieses Mal kommt es noch schlimmer. Erfasst werden nicht nur die Anzahl der Bewohner, sondern darüber hinaus:

    • Immobilienbesitzer müssen detaillierte Angaben zu den Eigentumsverhältnissen machen
    • 10% der Bürger werden persönlich befragt
    • Erfassung ist nicht anonym
    • Religionsbekenntnisse müssen angegeben werden (insb. muslimische Religionszugehörigkeit)
    • mehr Infos: siehe PDF-Datei und heise.de

    Die Auskunft kann man nicht verweigern, das angedrohte Bußgeld beträgt 5.000€. Und nein, das alles ist kein Scherz. Also beteiligt euch (bis 12. Juli): Petition des FoeBuD e.V.

    Nebenbei: Ab November kommt der neue Personalausweis.

    Wer noch einen alten will, sollte ihn spätestens Mitte September beantragen. Das geht übrigens ohne ihn “verlieren” zu müssen oder sonstigen Tricks. Man darf jederzeit einen Personalausweis ohne Begründung beantragen.
    Für alle, die den ePerso nehmen: Verpflichtend ist nur das digital gespeicherte Lichtbild. Die Fingerabdrücke und die “Ausweisdaten für das Internet” sind freiwillig! Wenn jemand dabei Vorteile für sich entdeckt, darf er/sie die Fingerabdrücke natürlich kostenlos speichern lassen. ;-)

    Preisvergleich

    • alter Perso: 8-11€
    • neuer Perso (ePerso): 28,80€

    Mehr Infos: netzpolitik.org

    Nebenbei: Deutschland hat dem Swift-Abkommen zugestimmt.

    “Das Abkommen erlaubt den US-Geheimdiensten den Zugriff auf europäische Bankkundendaten wie Name, Adresse, Empfänger und Höhe einer Banküberweisung, wenn ein Europäer Geld in Länder außerhalb der EU schickt.”
    Falls jemand nicht weiß, wie der Datenschutz in den USA aussieht: “miserabel” wäre sehr optimistisch ausgedrückt.

    Mehr Infos: heise.de

    Nebenbei: Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

    Zukünftig wird das Internet “kindersicher”. Anbieter sollen/müssen ihre Angebote im Web kennzeichen für welches Alter sie geeignet sind, damit Eltern Filterprogramme benutzen können. Im Ausland interessiert das natürlich keinen. Und hier eigentlich auch nicht. Das ist nicht nur technisch und wirtschaftlich sondern vor allem auch sozial gesehen Schwachsinn. Sinnvoll ist es, Kindern den Umgang mit der Welt (und damit auch dem Internet) beizubringen.

    Mehr Infos: netzpiloten.de

    Bald: ACTA

    Damit soll gegen “Produktpiraterie” und gegen “Urheberrechtsverletzungen” angegangen werden.
    Das ist gut für: Verwertungsgesellschaften, Politiker, Großkonzerne
    Das bringt nichts für: Urheber, Künstler, etc.
    Das ist schlecht für: alle Bürger
    Das ist Produktpiraten und Urheberrechtsverletzern egal.

    Mehr Infos: http://stopp-acta.info/

    Ingo Ebel:

    schrieb am 22.07.2010 um 21:29 Uhr

    musikalischer Zusatz zur Sommersendung’10

    Hallihallo,
    draussen ist es heiß, wir alle am Eis, darum gibt’s hier den geilsten …, ihr wisst schon, die beste freie Musik!

    Wenn Vorschläge, Kritik oder Anregungen habt, schickt mir einfach eine Email an musik@radiotux.de

    Syno

    mit seinem über alle Frequenz hinweg kraftvollen Song “Heute Nacht“, aus dem gleichnamigen Electro Album, beginnt er die Sommersendung 2010. Syno versteht es sich im Web zu präsentieren, so hab ihr die Möglichkeit via Twitter, MySpace, Jamendo und Youtube mehr von diesem Künstler aus Herne zu erfahren.

    Dabei reichen die Genres von Hip und Trip-Hop bis zum tief basslastigen Clubsound, somit ist für jeden Freund der elektronischen Musik etwas dabei

    Ebenfalls könnt ihr einen großen Auszug seiner Werke auch -einzeln- käuflich erwerben und somit einen Künstler fördern, der verstanden hat, wie man heute mit Medien umgeht!

    Download audio file (294638)

    iRieTEAM

    Die vielköpfige Kombo iRieTEAM hat sich dem nachdenklichen Reggae und traditionellen Roots angenommen, deswegen hinterfragen die Franzosen auf ihrem  Album “Bosoin d’Aide!“ auch in “Which Future” man leben will.

    Neben stylischen Shirts und DVDs gibt es auch wissenswertes rund um die bevorstehende -leider nicht nach Deutschland kommende- Tour.

    Download audio file (104961)

    Elektro Kruck

    zum Ende wird es nochmal feucht! Das Richtung Minimal strebende “Water in the CPU“-Set von Elektro Kruck bläst noch einmal den Staub aus euren Boxen.

    Download audio file (336348)

    Das war es leider schon für diese Woche! Bleibt aufgedreht und und uns wohl gehaben.

    -eure Musikredaktion

    Enrico Wolff:

    schrieb am 22.07.2010 um 19:46 Uhr

    Mit Dropbox und KeePassDroid immer Passwörter dabei haben

    Aus Sicherheitsgründen soll man immer verschiedene Passwörter nutzen. Wer sich daran hält hat irgendwann eine unüberschaubare Menge von Passwörtern zu verwalten. Eine gute Methode um seine Passwörter sowohl auf dem Desktop als auch auf Android synchron zu halten ist die Nutzung von Dropbox und KeePassX auf dem Desktop bzw. KeePassDroid auf dem Android-Smartphone.

    KeePassX ist ein plattformübergreifendes Open Source-Programm um seine Passwörter zu verwalten. Alle Passwörter werden in einer verschlüsselten Datenbank als *.kdb-Datei gespeichert. Man hat die freie Wahl wo die Datenbank im System oder auf welchem Datenträger gespeichert wird. Zum Öffnen der Datenbank muss man immer ein am Anfang gewähltes Passwort eingeben.

    An dieser Stelle kommt Dropbox ins Spiel. Mit einem Account bei Dropbox kann man einen Ordner und dessen Inhalt ständig mit den Dropbox-Servern synchron halten. Und in genau diesem, oder in einem passenden Unterordner, legen wir für unser KeePassX die Datenbank ab. Wenn wir jetzt in der Datenbank einen Eintrag hinzufügen, ändern oder löschen wird diese direkt auf den Dropbox-Servern synchronisiert und ist somit immer auf dem aktuellen Stand. Neben dem Zugriff per Smartphone übrigens auch eine gute Möglichkeit mit anderen Geräten wie Notebook oder Netbook immer die Passwörter parat zu haben.

    Nun kommt es aber vor, dass man unterwegs mit seinem Handy surft und an seine Passwörter muss. Und genau hierfür gibt es die App KeePassDroid, die in Verbindung mit der Dropbox-App die Passwörter auch unterwegs auf dem Smartphone zur Verfügung stellt.

    Mit der Dropbox-App kann man auf seinen Dropbox-Account und die dort gespeicherten Daten zugreifen. Dateien lassen sich so auswählen und auf der Speicherkarte speichern, auch die dort gespeicherte Datenbank von KeePassX. Wenn man die *.kdb-Datei aus Dropbox anwählt wird KeePassDroid gestartet und man muss das Passwort zum Öffnen der Datenbank eingeben. Jetzt hat man Zugriff auf alle eingepflegten Passwörter. Die Datenbank aus Dropbox wird parallel dazu auf der SD-Karte im Ordner “dropbox” gespeichert.

    Was in dieser Kombination leider nicht funktioniert, ist eine auf dem Smartphone geänderte Datenbank wieder mit Dropbox zu synchronisieren um sie später auf dem Desktop in aktualisierter Version zu haben. Es ist momentan(?) nur möglich Fotos, Videos und Musik von dem Smartphone in den Dropbox-Account hochzuladen.

    Dropbox

    KeePassDroid

    <iframe border="0" frameborder="0" height="60" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=varlog-21&amp;o=3&amp;p=26&amp;l=ez&amp;f=ifr&amp;f=ifr" style="border:none;" width="468"></iframe>

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    Janosch Maier:

    schrieb am 22.07.2010 um 11:07 Uhr

    DNS Server überprüfen – Nslookup

    Ich hatte im Zuge der Umstellung auf den neuen Server, das Problem, dass die Domain über Wochen teilweise noch auf den alten Server zeigte. Mein Domain Provider konnte zu erst keinen Fehler feststellen. Da ich in dieser Zeit trotzdem auf PhYnformatik etwas tun wollte, und dies wegen einigen Links nur über die Domain (und nicht über die IP) ging, mussten DNS Server her, die das Ziel richtig eingetragen hatten.

    Doch woher weiß ich, wohin genau ein DNS Server zeigt?

    Das Kommandozeilenprogramm Nslookup hilft hier. Um den aktuell vom System verwendeten Server nach der IP von phynformatik.de zu fragen genügt der Befehl:

    $ nslookup phynformatik.de

    Um einen alternativen Server zu befragen (in diesem Fall den Google DNS Server) genügt:

    $ nslookup phynformatik.de 8.8.8.8

    Das Problem mit der Weiterleitung war übrigens ein CName Eintrag bei der Domain, der noch auf den alten Server gezeigt hat.

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    Dirk Deimeke:

    schrieb am 21.07.2010 um 18:54 Uhr

    Brilliant video about Motivation ...

    I found this brilliant video about motivation in this blog.

    Two quotes I remember from other occasions:

    In the end we only want to do one thing: Save whales!


    People under pressure don't think faster!


    <object height="340" width="560"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/u6XAPnuFjJc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="340" src="http://www.youtube.com/v/u6XAPnuFjJc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560"></embed></object>

    Benni und Jonas:

    schrieb am 21.07.2010 um 15:07 Uhr

    Warum sich Linux/Ubuntu hier in Afrika nicht durchsetzen kann

      Windows ist in Afrika Marktführer

      Ich bin jetzt die letzten neun Monate in Tansania gewesen und habe dort die ganze Zeit mit Computern in Schulen gearbeitet.
      In dieser Zeit habe ich ausschließlich mit Windows gearbeitet.
      Von meiner Organisation war angedacht, daß ich in Dar-Es-Salaam in einer Computerschule mit Ubuntu arbeite. So weit so gut, hörte sich in der Theorie auch nicht schlecht an.
      Meine Organisation hat auch einen ganzen Haufen alter Computer nach Tansania geschickt, alle mit einem Uralt-Redhat drauf. Allerdings hatten sie auch Installationsmedien für Xubuntu 8.10. Auf den meisten Computern war aber vom Linux nichts mehr zu sehen, sondern Windows XP.
      Das gleiche dann auch in Arusha, einen ganzen Container voller Computer, alle mit Xubuntu, aber alles nicht in Benutzung, sondern wieder nur Computer mit Windows XP.
      Es gibt mehrere Gründe, warum das so abläuft.
      Zum einen weiß hier keiner, wie man damit umgeht. Es reicht halt eben nicht, einfach nur die Computer mit einem vorinstallierten Ubuntu nach Afrika zu schicken und den Menschen vor Ort zusagen “Hier das ist Linux, das ist einfacher und besser als Windows”.
      Man muss sie schon unterrichten, wie man Linux benutzt und ihnen die Vorteile klarmachen.
      Ein weiterer Grund ist, daß hier Windows, genauso wie bei uns, sehr weit verbreitet ist. Und wenn man nur Windows-Computer hat, warum dann was anderes lernen.
      Der preisliche Vorteil von Linux spielt hier auch keine Rolle, weil die Bereitschaft, illegale Kopien einzusetzen, sehr groß ist. Ein legales Windows oder Office hat hier echt Seltenheitswert, sieht man so gut wie gar nicht.
      Und dann ist die Konkurrenz natürlich nicht untätig. Vor Kurzem kam zu uns in die Computerschule ein Mitarbeiter von Microsoft, hat dort eine Woche “unterrichtet” und ist dann wieder gegangen.
      Sein Unterricht ging darum, daß die Computer mit neuer Software versehen werden, und wer hätte es gedacht, Windows XP und MS Office 2003. Und sein Unterricht war schon fundiert, man hat gemerkt, dass er Ahnung hat, hat was über Computer im Allgemeinen erzählt, wie man ihn saubermacht, aber wenns um Software ging, dann war das eine richtige MS-Werbeveranstaltung. Konkurenzprodukte wurden nichtmal erwähnt dafür die ganze Geschichte und Versionshistorien aller mögichen Microsoftprodukte. Außerdem hatte er einen ganzen Haufen Lizenzen, CDs und Werbegeschenke.
      Ich sehe alles in allem wenig Hoffnung, hier in Afrika in absehbare Zeit das Microsoft-Monopol zu brechen, und das liegt wie gesagt nicht nur an Microsoft sondern auch an den halbgaren Lösungen der Linux-Fraktion.

      Dirk Deimeke:

      schrieb am 21.07.2010 um 12:53 Uhr

      Auswahl abgeschlossen ...

      Wie hier geschrieben, suche ich ein neues mobiles Musikabspielgerät, da mein derzeitiges langsam den Weg allen irdischen geht.

      Dank Eurer Kommentare habe ich mir auch den Sansa Fuze angeschaut und festgestellt, dass das nichts für mich ist. Mit den Produkten von iRiver werde ich auch nicht warm, ich kann noch nicht einmal sagen, warum das so ist. Bleiben also nur noch die Cowon-Produkte, die meine Anforderungen erfüllen.

      Nach einer Phase langen Überlegens, blieben die folgenden Maschinen übrig:

      Cowon D2+
      iAudio 9, der offizielle Nachfolger meines iAudio 7
      Cowon J3, das neueste Cowon-Gerät

      Und um es kurz zu machen, ich habe mich für den ältesten und klobigsten Vertreter aus dieser Zunft entschieden.

      Hauptargumente: Der Cowon J3 ist mir zu gross (mit WLAN wäre es trotzdem eine Versuchung gewesen), der iAudio 9 wirkt mir zu zerbrechlich (für die Hosentasche), der Cowon D2+ ist bewährte Technik, die kaum kaputt zu bekommen ist. Zusätzliche Features, die die anderen beiden haben, waren für mich nicht so wichtig, dass ich mich um entschieden hätte.

      Ein gutes englischsprachiges Forum für die Cowon-Geräte findet man übrigens unter iaudiophile.net, dort kann man sich eine Menge Anregungen holen.

      So, jetzt mal Daumen drücken. Ich wünsche mir das Teil zum Geburtstag. Glücklichweise gibt es den hier in normalen Läden, aber auch ein Online-Shop hier in der Schweiz hat die Cowon-Geräte und insbesondere meinen Wunschkandidaten vorrätig.

      Nico Bauer:

      schrieb am 21.07.2010 um 10:05 Uhr

      Videos von der SIGINT2010

      Vom 22. bis 24. Mai 2010 fand in Köln die vom CCC veranstaltete Konferenz SIGINT 2010 statt. Seit gestern Abend sind nun einige Videos von Vorträgen online und stehen im Matroska-Format (.mkv) zum Download bereit.

      Ich habe mittlerweile mal in 2, 3 Vorträge reingeschaut und finde den Vortrag “Das überwachte Netz” von Lawblogger Udo Vetter besonders unterhaltsam. Auch der Vortrag über den Abmahnwahn in Deutschland ist sehr interessant.

      Dirk Deimeke:

      schrieb am 19.07.2010 um 21:21 Uhr

      An manchen Tagen ...

      ... gehen mir solche Lieder nicht aus dem Kopf!

      <object height="340" width="560"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MnZT0cXNRJQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="340" src="http://www.youtube.com/v/MnZT0cXNRJQ&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560"></embed></object>

      Christoph Grabmer:

      schrieb am 19.07.2010 um 18:42 Uhr

      iPhone Skin powered by 123skins.de

      Tja wer wollte noch nie, dass sein Mobiltelefon anders ist als alle anderen? Skins machen es möglich.

      Ein herzlicher Dank zu aller erst an 123skins.de die uns einen Skin zum Testen zur Verfügung gestellt haben :)

      Verpackung

      Heute Mittag der Brief (stabiler Karton) bei mir ein. was gleich positiv auffällt ist die Verpackung. Nicht wie bei Herstellern wie Crimatec aus Deutschland, deren Display Folien prinzipiell einfach in einen Brief verfrachtet werden und damit einem höheren Knick-Risiko ausgesetzt sind, ist die Verpackung aus stabilem Karton!

      Pluspunkt Nummer 1

      Die Folien befinden sich mitsamt einer ausführlichen Anleitung samt der Rechnung in dem Brief.

      Die Anleitung wäre zwar unnötig, die Hinweise darauf jedenfalls äußerst wertvoll:

      • Folie an Rundungen bei Schwierigkeiten erwärmen (Fön)
      • Folie kann bei einfachem Auflegen auf das Telefon noch verschoben werden (slideable technology)
      • Folie hält erst nach Andrücken und etwa 24h komplett

      Pluspunkt Nummer 2

      Das Anbringen

      Einen kleinen Tipp zum Anbringen von Display Folien hab ich mir hier abgeholt:

      http://apple-gadgets.de/sonstiges/tipps-zum-aufbringen

      Danke hierbei an @apple_gadgets

      Das Anbringen gestaltet sich wesentlich einfach und sollte auch Menschen die motorisch nicht so begabt sind keine Schwierigkeiten bereiten.

      Gleich mal am Rande, trotz der vielen Rundungen hab ich wie oben erwähnt keinen Fön gebraucht ;)

      Die Vorderseite:


      Die Folie der Vorderseite am iPhone lässt sich am leichtesten von den beiden anbringen, da hier die 3 Sensoren, die Ausnehmung für den Hörer und der Home-Button sind. Die Folie einfach drauf legen, mit etwas Gefühl lässt sie sich dann noch verschieben und perfekt anpassen.

      Einziges Problem: Die Ausnehmungen für die Sensoren und des Hörere-Lautsprechers waren leider nicht ordentluch gestanzt. Somit musste ich diese umständlich herauskitzeln und dann hatte ich noch das Pech diese 2x unter die Folie zu kleben :D

      Tipp: Die unnötigen Teile aus der Folie lösen, und diese SOFORT entsorgen :)

      Die Rückseite:

      Die Rückseite gestaltet sich beim iPhone etwas schwieriger, da hier nur das Kameraloch ist. Bei falscher Positionierung überklebt man hierbei die Lautstärketasten des Gerätes. Was hier ebenfalls schwieriger ist, ist das verrutschen der Folie nach dem anlegen. Mit etwas Feingefühl lässt sich aber auch dies bewerkstelligen.

      Ergebnis

      Einmal musste ich mit der Schere zu Hand gehen, da die Folie der Rückseite etwas zu lange war:

      Das Überstehende habe ich kurzerhand einfach abgeschnitten – Also kein Problem.

      An den beiden Rändern befinden sich ebenfalls noch hauchdünne Streifen, an denen die Folien nicht abschließen.

      Sollte dies jemanden stören, so kann man mit etwas Druck diese Spalten etwas minimieren.

      Resumé

      Also ich kann hier 123skins.de nur weiterempfehlen. Lieferzeit war in Ordnung, und die Qualität kann sich sehen lassen.

      Auf der Homepage kann man vorgefertigte Designs auswählen oder sich selbst eines Erstellen – Wozu ich selbst zu faul war :)

      Mir gefällt jedenfalls mein neues iPhone im Zebra-Look :p

      Solltet ihr Lust und Laune haben euch ebenfalls einen Skin zu bestellen, könnt ihr gerne euer Ergebnis als Kommentar hinterlassen :)

      Janosch Maier:

      schrieb am 19.07.2010 um 08:04 Uhr

      Das Internet ist kein Tatort

      Der Bund Deutscher Kriminalbeamter hat einen Katalog mit 15 Forderungen zur Bekämpfung der Internet Kriminalität vorgelegt. Ich möchte nur einen Punkt herausgreifen, der mir aufgefallen ist:

      Jansen forderte die Bundesregierung auf, endlich „Verkehrsregeln“ für das Internet zu schaffen: „Inzwischen steht das Gewaltmonopol des Staates auf dem Spiel.“ Das Internet habe sich zum größten Tatort der Welt entwickelt und die Bundesregierung verharre immer noch in der Zuschauerrolle. „Kompetenzgerangel, Unvermögen und Blauäugigkeit führen zu unfassbarem Politik-Versagen.“

      (Neue Osnabrücker Zeitung)

      Aber das Internet ist kein Tatort. Das Internet ist ein Kommunikationsmedium. Wahrscheinlich das wichtigste derzeit. Genau so wie das Telefon, mit dem ein Terroranschlag geplant wird oder mit dem jemand beleidigt wird, oder die DVD auf der Filme sind, wie jemand auf dem Schulhof verprügelt wird, keine Tatorte sind, so ist auch „das Internet“ kein Tatort.

      Mehr dazu gibt es auf Netzpolitik.org

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      1. Nachrichten im Internet
      2. Co:llaboratory Abschlussbericht

      Dirk Deimeke:

      schrieb am 19.07.2010 um 06:15 Uhr

      Schmunzler ...

      Über Maclites habe ich Die Hoppe Show gefunden. Die Inhalte sind sicherlich Geschmackssache. Marco Sascha Sven Hoppe kommt wie ich auch aus Wanne-Eickel und an vielen Stellen merke ich, dass wir die gleiche Sprache sprechen. Auch wenn er es später ein wenig revidiert hat, bin ich an folgender Aussage bezüglich Finanzierung des Podcasts aus Episode neun hängen geblieben:

      Das hier ist mein Ding und das muss ich bezahlen. Und wenn ich das nicht mehr bezahlen kann, dann habe ich ein Problem. Jetzt derzeit habe ich kein Problem.
      Das trifft ziemlich gut, wie ich das Umfeld rund um Finanzierung meiner Hobbys Blog und Podcast sehe.

      Florian Baumann:

      schrieb am 18.07.2010 um 19:19 Uhr

      oldsql | Grundig Compact Box 350 b von 1980

      Ich stöberte heute Mittag durch den Dachboden meiner Großeltern und fand zwei wunderbare Oldschool Grundig Compact Box 350 B(hifi-wiki.de). Die beiden holzverkleideten Regal-Boxen Baujahr ca. 1980 gefielen mir. Ich suchte schon länger ein paar nette Boxen, welche ich mir ins Schlafzimmer stellen kann. Allerdings waren die Kabel der Boxen durchtrennt. Warum auch immer.

      Grundig Compact Box von 1980

      Grundgedanke: Boxen aufstellen und iPhone || x-beliebigen MP3-Player per Klinkenstecker anschliessen und Musik genießen.

      Ich muss eigentlich bevor ich den Post weiter tippe, darauf hinweisen das ich elektrotechnisch in etwa so viel Ahnung habe wie ein durchschnittliches Lebewesen aus der Kreidezeit. Also eine ziemliche Null. Die letzten 2-3 erhaltenen Zentimeter der Boxenkabel, liessen sich gerade noch so abisolieren und weiterverwenden. Also habe ich ein Klinkenkabel von Hama (Stecker auf Stecker) aus meiner Kabelkiste raus gefischt, ebenfalls ab-isoliert und mittels einer Lüsterklemme beide Kabelpaare zusammen geführt.

      Ich weiss weder, ob man das so praktizieren darf, sollte, ob es im Grunde sowieso das selbe Kabel ist oder ich mich jetzt in ständiger Lebensgefahr befinde. Was ich aber nach der Aktion mit Sicherheit sagen kann: Es kommt da Ton raus, wo es soll. Operation geglückt. Bass lässt bisschen zu wünschen übrig, ansonsten aber absolut awesome.

      Arbeitstisch

      Bei Flickr hab ich ein kleines Fotoalbum erstellt, über Kommentare oder Überlebenshinweise würde ich mich freuen.

      http://www.flickr.com/photos/flooohooo/sets/72157624528623244/

      Update: Bin mir bewusst, dass ich passive Boxen ohne Zusatzstromquelle betreibe :)

      Dirk Deimeke:

      schrieb am 18.07.2010 um 14:09 Uhr

      War es das?

      Mit vielen Eigenarten und (meiner Meinung nach) Fehlentscheidungen beim Palm Pre komme ich gut zurecht. Aber, dass sich das Gerät jetzt immer öfter einfach ausschaltet, ist eine Geschichte, mit der ich nicht leben möchte. Morgen werde ich mal Support-Mails an Digitec, den Verkäufer und Palm, den Hersteller schreiben und fragen, was man da machen kann. Sollte das nicht reparabel sein, steht ein neues mobiles Funktelefon an.

      Nerv!

      Christoph Grabmer:

      schrieb am 17.07.2010 um 22:29 Uhr

      iPhone Carrier Update

      Nun ist es amtlich, die mit iOS4 eingeführten Push Updates werden zum ersten Mal ausgeliefert!

      Das Update wird sowohl über iTunes als auch über das iPhone ausgeliefert!

      Eigentlich steht auf der Apple Homepage, dass diese Updates rein Konfigurationsupdates sind. <http://support.apple.com/kb/HT1970?viewlocale=en_US>

      Da keine weiteren Update Infos rausgegeben wurden und auch wohl in Zukunft nicht gemacht werden habe ich mich ein bisschen schlau gemacht bevor ich das Update einspiele:

      Deshalb eine WARNUNG an alle Jailbreak und Unlock Nutzer!!!

      Alles was ich bisher herausgefunden habe ist, dass dieses Update auch das Baseband auf einen neuen Stand bringen könnte und somit ein Unlock bzw. Jailbreak verloren bzw. kaputt geht! Ist eine reine Vermutung an dem was ich eben gelesen habe!

      Christoph Grabmer:

      schrieb am 17.07.2010 um 15:30 Uhr

      Abstimmung | Soll es mit den Impressionen des Alltags weitergehen?

      Am Anfang startete das Projekt wirklich sehr gut, doch nun wird es von Woche zu Woche weniger. Weniger Fotos, weniger Tweets, weniger Eindrücke. Ich will hier vorerst gar nichts großartig dazuschreiben, bitte abstimmen und danach wird darüber diskutiert. Danke!

      <script src="http://twtpoll.com/js/badge.js" type="text/javascript"></script> <script src="http://twtpoll.com/badge/?twt=r8tgq1&amp;b=1" type="text/javascript"></script>

      Florian Baumann:

      schrieb am 16.07.2010 um 17:39 Uhr

      Thunar | Netzwerk-Ressourcen einbinden mit Gigolo

      Xubuntu hat ein schönes Tool von Haus aus dabei, welches sich Gigolo nennt. Gigolo soll dazu dienen Netzwerk-Ressourcen zu verwalten und integrieren. Nun, Ressourcen einbinden funktioniert wunderbar. Nur sollten sich Diese auch öffnen lassen. Irgendwie. Oder auch nicht.

      Gigolo möchte also Thunar zum Öffnen dieser Orte benutzen (voreingestellt). Allerdings unterstützt Thunar in der in Xubuntu vorliegenden Version noch keine Netzwerk-Ressourcen. In diversen Threads bei UbuntuUsers fand ich auch Lösungsansätze die empfahlen Nautilus zu installieren. Aber ich finde Thunar schön, weshalb ich mich gegen diesen Ansatz entschied. Nachdem ich mich dann (erneut) 20 min durchs Netz gegreppt habe, fand ich eine Alternative.

      Die aktuelle Entwicklerversion von Thunar setzt auf Gio auf. Dem selben Manager den auch Nautilus für Netzwerksachen nutzt.

      Zu finden ist diese unter: https://launchpad.net/~xubuntu-dev/+archive/ppa

      Neue Sources in /etc/apt/sources.list hinzugefügt

      deb http://ppa.launchpad.net/xubuntu-dev/ppa/ubuntu lucid main
      deb-src http://ppa.launchpad.net/xubuntu-dev/ppa/ubuntu lucid main

      und Thunar updaten. Gigolo kann mittels Thunar die eingebundenen Ressourcen öffnen. Gigolo funktioniert. Tada.

      Allerdings interessiert es mich trotzdem, ob ich einfach nur Fehler im Handling mache oder da seitens Xubuntu etwas Abstimmungstechnisches schief lief. Immerhin ist es schon die zweite Xubuntu Installtion bei der dieser Umstand eintritt.

      hangup.de Team:

      schrieb am 16.07.2010 um 16:00 Uhr

      PdW 28 | Geogebra

      Mathematik – Geometrie  – Funktionen – Analysis ??? – HILFE!

      Mathematische Helferlein gibt es ja wie Sand am Meer, doch oftmals sind sie sehr teuer, umständlich zu bedienen oder nur auf bestimmten Systemen nutzbar. Eine Alternative für alle die eine dynamische Geometriesoftware benötigen (Schüler, Lehrer, Studenten, Dozenten – oder wir eben) bietet sich nun mit der kostenlosen Geometriesoftware Geogebra.

      Was ist nun eine dynamische Geometriesoftware (DGS) ?

      Mit einer DGS können geometrische Figuren (wie Dreiecke) konstruiert und manipuliert werden.

      Wieso Geogebra?

      Neben den üblichen Möglichkeiten eines DGS bietet Geogebra auch

      • Funktionenplot (z.B.  sin(x), cos(x), …)
      • Bestimmung von Ableitung und Integralen (Analysis)
      • Folgen
      • Darstellung von 2D-Vektoren (z.B. für die Kräftezerlegungen in Physik)
      • Tabellenkalkulation


      Installation und Links:
      Muss Geogebra installiert werden / und wenn ja, wie?

      In der Version 3.2.40.0 läuft Geogebra entweder innerhalb des Browsers (Plattformunabhängig) oder nach Download der  Installationsdateien (Windows, Mac und Linux) auch sofort auf dem Rechner. (Hinweis zu Linux: Das Programm kann im Ordner über geogebra.sh gestartet werden)

      Grund hierfür ist, dass Geogebra als Java-Applet nur ein lauffähiges Java benötigt. Interessierte können daher auf der offiziellen Homepage das Programm sogar einfach in ihrem Browser ausprobieren!

      http://geogebra.org ::: Offizielle Homepage
      Installationsdateien ::: Dateien um Geogebra offline zu nutzen


      Ich finde dieses Programm:
      Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.

      Schreibt an webmaster bei hangup punkt de und ein Programm vorzuschlagen.

      Florian Baumann:

      schrieb am 16.07.2010 um 11:59 Uhr

      Web | einfachJabber.de

      Bereits seit Längerem schon betreibt zero eine kleine Plattform für Jabber Neulinge. Wunderschön beschreibt Er und Andere die Welt von Jabber, Einführungen und Tipps und Tricks. Ich fand die Idee gut, ein deutsches Jabber Portal zu starten und involvierte mich in Form von 2-3 HowTo’s. Die Idee dafür hatte zero selbst und eben diese Fand in der Ubuntuusers-Community viel Anklang.

      einfachJabber.de

      Außerdem finde ich, dass die technische Umsetzung des Portals glänzt. Der SourceCode der Plattform ist einsehbar unter:

      http://github.com/zeroathome/step-by-step

      Und genauso schön hat er es auch geschafft für Dritte Mitarbeiter am Projekt die Arbeit zu erleichtern. In Form eines .json-Vorlagenformats für HowTo’s. Die Tutorials des Projekts befinden sich in einem separaten Git-Repository:

      http://github.com/zeroathome/jabber-tutorials

      So stehen alle Inhalte dieses Portals unter einer Creative Commons License und dürfen wieder verwendet werden. Inder LibreList gibt es die Mailingliste einzusehen mit aktuellen Requests und Neuigkeiten sowie Kritik und Lob

      http://librelist.com/browser/einfachjabber/

      Über Hilfe freuen wir uns natürlich immer, wer möchte darf sich gerne melden. :)

      Dirk Deimeke:

      schrieb am 16.07.2010 um 05:35 Uhr

      Podcasts, die ich höre ...

      Hier kommen jetzt meine Podcasts, die ich regelmässig höre als Beitrag zu Teil 3 der Umfrage über Podcastnutzung.. An der Menge könnt Ihr schon sehen, dass ich nur neue aufnehmen kann, wenn ich alte lösche ... Ich schreibe ganz bewusst auch die Namen rein, wenn ich sie kenne, um zu verdeutlichen, dass immer Menschen dahinter stecken.

      Brouhaha - Feed
      Bei Brouhaha unterhalten sich Alexander Wunschel und (in der Regel) Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach über Marketing-Desaster im Social Media Umfeld. Sehr interessant und sehr aufschlussreich.

      Chaosradio - Feed
      Muss man zu Chaosradio auf Radio Fritz (seit 1995) noch Worte verlieren? Ich denke nicht.

      Chaosradio Express - Feed
      Zu Chaosradio Express, dem meiner Meinung nach besten deutschsprachigen Podcast, schreibe ich auch nichts. Die Themen sprechen für sich. Jeder, der einmal mit dem Hören angefangen hat, kommt davon nicht wieder los.

      DeimHart - Feed (mp3) - Feed (ogg)
      Podcast von Roman Hanhart und mir, hier nur zu finden, weil ich mit dem Podcatcher kontrolliere, ob die Feeds funktionieren.

      Die Hoppe Show - Feed
      Neuestes Fundstück, gefunden im neuen Maclites Interview Cast (kommt weiter unten). Marco Sascha Sven Hoppe: Unverschämt, frech und aus meiner Heimat Wanne-Eickel. Habe erst eine Episode gehört, aber die gefällt mir.

      Digital Dictators - Feed
      Belangloses Gequatsche aus Ostwestfalen, gefällt mir auch gut, vor allem da westfälisch zu meinen Heimatdialekten zählt.

      Heldenfunk - Feed
      Constantin Gonzalez und Rolf Kersten (witzigerweise steht der Techniker nicht im Impressum): Angefangen hat der Heldenfunk als Audio-Organ von Sun für Systemadministratoren. Nach dem Kauf durch Oracle ist es deutlich ruhiger geworden, jetzt wollen die Macher aber neu durchstarten.

      Not Safe For Work - Feed
      Tim Pritlove und Holger Klein in "Not Safe For Work", grossartig! Platz zwei in der Liste meiner Lieblingspodcasts.

      Bundesradio - Feed
      Noch einmal Tim Pritlove, dieses Mal mit Philip Banse. "Bundesradio möchte direkt aus dem Bundestag und anderen Institutionen, die Teil oder Anhängsel der Bundespolitik in Deutschland sind berichten.". Hier muss dringend geflattrt werden! Die Sendung über das deutsche Gesundheitssystem ist brillant.

      Elementarfragen - Feed
      Ebenfalls ein relativ neuer Podcast von Nicolas Semak, der sich mit elementaren Fragen rund um die Welt auseinandersetzt.

      O'Reilly Kolophon - Feed
      Schon wieder ein neuer Podcast, Tim Pritlove erstellt den Podcast über O'Reilly mit Mitarbeitern und Buchautoren. Der Anfang ist gemacht, ich hoffe auf einige spannende Episoden.

      Schlaflos in München - Feed
      Schlaflos in München ist der wohl älteste deutsche Podcast, gemacht von Larissa Vassilian aka Annik Rubens. Gute Unterhaltung, nicht zu tiefgängig.

      Medienradio - Feed
      Und her noch einmal ein Projekt von Philip Banse, der zusammen mit Markus Heidmeier, Thomas Jaedicke, Jana Wuttke und einem Studiogast über das Internet und andere Medien spricht. Schön finde ich, diese Betrachtungen mal von der Sichtweise oder dem Standpunkt der beteiligten Journalisten zu hören.

      Blick über den Tellerrand - Feed
      Alex Wunschel noch einmal mit seinem Podcast über Podosphäre, Blogosphäre, Web X.0 und User Generated Schnick-Schnack. Sehr hörenswert.

      Maclites Interview Cast - Feed
      Tillmann Scheele von Maclites hat jetzt auch mit einem Podcast angefangen, die erste Episode ist gerade Online. Von Maclites habe ich nur erfahren, weil Tillmann Roman und mich im Rahmen seiner Bloginterviews befragt hat. Bei den Namen auf seiner Liste bin ich schon stolz, dazu zu gehören.

      Hart aber Fair - Feed
      Die gleichnamige Fernsehsendung von Frank Plasberg als Audio Podcast.

      Auf ein Wort - Feed
      Von WDR 4 kommt hier ein Kommentar zu aktuellen Ereignissen.

      Klartext - Feed
      Klartext ist ein Format von WDR 2, in dem auch gezielt zu aktuellen Ereignissen Stellung bezogen wird.

      Schrägstrich - Feed
      Kabarett bzw. Satire von WDR 5.

      Servicezeit Computer - Feed
      Aus Leonardo, WDR 5: Die Servicezeit Computer erklärt Interessantes rund um den Computer. Oftmals kenne ich das schon, aber es fasst verschiedenes gut zusammen.

      Spass 5 - Feed
      Eine wöchentliche 30 Minuten Sendung mit kabarettistischen Inhalten, einige Teile sind Zweitverwertungen von anderen Formaten, ebenfalls WDR 5.

      Kabarett im WDR 2 - Feed
      DAS Kabarett auf WDR 2.

      Satirischer Wochenrückblick - Feed
      Der satirische Wochenrückblick von Peter Zudeick, sehr gut! Ebenfalls WDR 5.

      RadioTux - Feed
      RadioTux, seit knapp 10 Jahren das freie Linux-Radio.

      Cinema Aktuell - Feed
      Kinotipps der Süddeutschen Zeitung.

      Kommentar aus Berlin - Feed
      Ebenfalls von der Süddeutschen Zeitung.

      Streiflicht - Feed
      Ebenfalls von der SZ: Verschiedene Themen kurz beleuchtet.

      Umfrage aktuell - Feed
      Aktuelle Kurz-Umfragen (auf der Strasse) von der Süddeutschen Zeitung.

      3:30 zur Woche - Feed
      Heribert Prantl in der Süddeutschen, mit einem Kommentar zur Woche.

      Ubuntublog.ch - Feed
      Podcast-Beiträge von Romans Ubuntublog.

      ARD Radiofeature - Feed
      Das ARD Radiofeature beeinhaltet ein Thema etwas genauer recherchiert.

      Wattenichsachs - Feed
      Ähnlich wie bei DeimHart habe ich meinen eigenen Podcast-Feed nur zu Kontrollzwecken abonniert. Nein, ich höre mich nicht gerne reden ;-)

      Breitband - Feed
      Die Breitband-Sendung von Deutschland-Radio Kultur. Eine gute Sendung um bei Netzthemen auf dem Laufenden zu bleiben.

      Computer und Kommunikation - Feed
      Verschiedene Themen rund um Computer und Kommunikation, ebenfalls Deutschlandradio.

      Na Servus - Feed
      Webfundstücke, kommentiert von Annik Rubens und Alex Wunschel.

      Podcast für alternative Computersysteme - Feed
      Mario Heide zeigt verschiedene Alternativen zu Mainstream-Systemen mit wechselnden Interview-Partnern.

      Christoph Grabmer:

      schrieb am 14.07.2010 um 22:50 Uhr

      Gratis Software/Lizenzen für MacOS X

      Ich bin eben auf ein paar tolle Angebote gestoßen:

      Hier gibts “Socialite” (Twitter/Facebook Client) for *FREE*:

      http://www.macheist.com/calcbot

      >Review aus dem Blog<

      Einfach mit Facebook verbinden und eine Gratis-Lizenz abstauben!

      Hier gibts “iSkysoft iPhone Video Converter for Mac”:

      http://www.iskysoft.com/iphone-video-converter-mac.html

      Der Countdown läuft: Gratis Lizenzen gibts nur bis zum 26. Juli

      Florian Baumann:

      schrieb am 14.07.2010 um 20:17 Uhr

      Grub | Auflösung der Konsole ändern

      Die Auflösung der (ich nenne es mal so) Boot-Konsole ist nicht gerade die Höchste. Gerade im Recovery Mode oder bei anderem stört (mich persönlich) das immer etwas.
      Lösung gefunden und damit ich es nicht vergesse, nun hier:

      George Notaras hat für grub 1 und 2(!) folgende wunderschöne Tabelle gebastelt.

           | 640x480  800x600  1024x768 1280x1024
      ----+-------------------------------------
      256 |  0x301   0x303    0x305    0x307
      32k |  0x310   0x313    0x316    0x319
      64k |  0x311   0x314    0x317    0x31A
      16M |  0x312   0x315    0x318    0x31B

      Dieser Hex-Wert muss als zusätzlicher Parameter in /boot/grub/menu.lst an den Kernel angehängt werden. Folgendermaßen kann sowas aussehen:
      kernel /boot/vmlinuz-2.6.26-2-686 root=/dev/ida/c0d0p1 ro vga=0x318 quiet

      Aktuell für Grub 2: /boot/grub/grub.cfg. Sieht bisschen anders aus, funktioniert aber genauso:
      linux /boot/vmlinuz-2.6.32-22-generic root=UUID=92892dbf-af24-4dbd-b2a4-8debdbb08981 ro vga=0x318 quiet splash

      Sollte es eventuell noch eine schönere Möglichkeit für Grub 2 geben (was ich mir durchaus vorstellen kann) bitte ich diese doch kurz zu kommentieren :)

      Enrico Wolff:

      schrieb am 14.07.2010 um 20:16 Uhr

      Tamagotchi für Android: Furdiburb-Lite

      Da meine Freundin auch ein Desire besitzt hatte sie mir gesagt, dass sie ein Tamagotchi für ihr Handy sucht. Mein erster Gedanke war “kann ja nicht schwer sein, davon gibt es sicherlich gefühlte hundert im Market”. Pustekuchen! Abgesehen von diversen Blümchen die man sich wohl züchten kann war auf die Schnelle nicht viel zu finden. Allerdings kam in den Beschreibungen der züchtbaren Pflanzen der Begriff “virtual pet” vor, ein Suchbegriff nach dem es sich bestimmt zu suchen lohnt. Und so fand ich Furdiburb – Lite.

      Im Market wurde es recht gut bewertet und hat viele Downloads zu verzeichnen.

      Am Anfang hat man ein Ei welches es zu öffnen gilt. Wenn man einfach nur wartet soll es wohl ca. eine halbe Woche dauern bis Furdiburb (so heißt das kleine Alien um welches man sich kümmern soll) schlüpft. Ich habe die alternative Methode mit dem Platzen der Schale und dem Ausbrüten des Eies genutzt. Man kann das Ei nach oben ziehen und fallen lassen bis es einen Sprung in der Schale bekommt. Zusätzlich noch das Huhn, welches auf dem Dach des Hauses im Hintergrund sitzt, auf das Ei zum Brüten platzieren und Furdiburb ist in wenigen Minuten geschlüpft.

      Nun muss man ihn bei Hunger füttern, bei Verschmutzung waschen, bei Krankheit Medizin geben und seine “Geschäfte” entsorgen. Im Gegensatz zu den damaligen Tamagotchis erledigt man das nicht mit einem einfachen Klick in einem Menü sondern durch Interaktionen mit der Umgebung in der sich Furdiburb aufhält.

      Das Futter für ihn muss erst erzeugt werden. Um ihn zu sauber zu bekommen muss man ihn nass machen, reinigen und anschließend trocknen. Für die Medizin steht ein Ausflug in den dunklen Wald auf dem Programm wo man sich in einer Art Apotheke den entsprechenden Trank besorgen kann.

      Das Alien läuft durch Neigen des Telefons von rechts nach links durch die Landschaft und der Himmel ändert je nach Uhrzeit seine Farben. Tagsüber zieht die Sonne und nachts der Mond am Firmament entlang.

      Es gibt zwar die Lite-Version, da Furdiburb aber noch in Entwicklung ist keine Vollversion.

      Aktuell ist die Version v0.9beta2 und schlägt mit 1,61 MB zu Buche.

      <iframe border="0" frameborder="0" height="60" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=varlog-21&amp;o=3&amp;p=26&amp;l=ez&amp;f=ifr&amp;f=ifr" style="border:none;" width="468"></iframe>

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      Janosch Maier:

      schrieb am 14.07.2010 um 14:53 Uhr

      Co:llaboratory Abschlussbericht

      Das Internet & Gesellschaft Collaboratory hat seinen ersten Abschlussbericht zu ihrem Expertenforum und der Umfrage „Innovationskultur in der Digitalen Gesellschaft“ vorgelegt. Eine Interpretation der Ergebnisse haben die Experten schon vorgenommen. Dies ist in dem Bericht festgehalten. Ich möchte nur ein paar Empfehlungen zitieren. Wer mehr erfahren möchte, kann sich den Bericht (als 54 seitiges PDF Dokument) herunterladen.

      Der Staat sollte mit gutem Vorbild voran gehen und Datensparsamkeit auch zum Grundsatz des eigenen Handelns machen.

      Gesetzliche Festlegung des Anspruchs auf Zugang zu Computer und Internet als Grundbedarf, der z. B. auch für ALG-II-Empfänger sichergestellt sein muss.

      Alle mit öffentlichen Mitteln entstandenen Werke und Daten sollten von Beginn an gemeinfrei sein.

      Das sind alles Punkte, die ich nur befürworten kann.

      Das nächste Projekt von Collaboratory ist eine Expertenrunde zum Thema Open Government. Ich gehe davon aus, dass es auch dazu wieder eine öffentliche Umfrage geben wird.

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      Janosch Maier:

      schrieb am 14.07.2010 um 09:42 Uhr

      Facebook Kontakt Kampagne

      Auf Facebook lachte mich gerade eine Meldung an, dass ich doch den Automatischen Freundesfinder mit meinen E-Mail Account Daten füttern soll, um mein ganzes Adressbuch als Freunde zu gewinnen. Sie brüsken sich damit, das Passwort nicht zu speichern. Stattdessen kopieren sie die gesamten Daten und fertigen so Statistiken (auch über nicht angemeldete Personen) an. Wenn sich diese Person dann bei Facebook anmeldet, wird sie dir automatisch vorgeschlagen. Es werden übrigens auch Telefonnummern etc. gespeichert. Das sind Daten, die ich eigentlich nicht in der Facebook Datenbank haben möchte.

      Wer diese Funktion einmal unüberlegt genutzt hat, und seine Daten nun wieder gelöscht haben möchte (und deshalb schreibe ich diesen Beitrag), kann dazu den folgenden Link nutzen: http://www.facebook.com/contact_importer/remove_uploads.php

      [UPDATE:]

      Bis jetzt hatte ich Facebook innerhalb ihrer Spielregeln – zu denen die freie Auslegung ihrer Worte gehört – als glaubhaft empfunden. Zumindest hatte ich nicht mit so etwas gerechnet.

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      hangup.de Team:

      schrieb am 13.07.2010 um 23:19 Uhr

      Ein kleines Bildchen für uns …

      Ein kleines Bildchen für uns … ein großes Symbol für den Planeten.

      In Absprache mit Jan gibt es nun solch ein kleines Bildchen, von denen ja fast jeder Blog irgendwo welche kleben hat.

      Ich denke es wäre doch nett, wenn jeder der Planetenblogger-Blogger diesen Link einbauen würde, um den Planet zu unterstützen. Wie soll der Planet denn mehr Leser bekommen, wenn er auf keinem Blog verlinkt wird, eventuell tummeln sich sogar noch Blogger die sehnsüchtig auf einen Planet warten, wer weiß.

      Also hier das Bild (Ich gehe von aus, dass jeder weiß wie man sowas einfügt, wenn nicht: fragen.)
      planetenblogger

      Dann natürlich noch die Frage:
      Was haltet ihr von diesen Bildchen Links (haben die einen Namen?) und baut ihr den Planetenblogger ein? Wenn ja, schön :-) ? Wenn nein, warum nicht?

      Wenn ihr andere Bildchen entwerft, wäre schön wenn ihr die in den Kommentaren verlinkt, dann entsteht hier ne kleine Sammlung.

      Grüße und fröhliches Bloggen

      Thoys

      Enrico Wolff:

      schrieb am 13.07.2010 um 21:03 Uhr

      Shazam kostenpflichtig!?

      Wer kennt sie nicht, die App Shazam. Als ich eben das seit heute verfügbare Update von Version 1.3 auf 2.0 machen wollte stand im Market unter anderem folgende Information:

      [...] Diese Gratis-App erlaubt 5 Tags im Monat, um Musik überall zu erkennen, und einen 7-Tage-Test von Shazam Encore.

      Wenn du Shazam bereits vor 13/07/10, auf deinem Telefon hattest, hast du Anspruch auf unbegrenztes Taggen. [...]

      Auf der Seite von Shazam konnte ich allerdings keinerlei Informationen über eventuell anfallende Kosten finden.

      Da ich die App schon vor dem 13.07.2010 installiert habe wurde nun auch das Update durchgeführt. Optisch hat sich einiges geändert. Interessant ist aber der Punkt Menu -> Einstellungen ->  Zahlungsstatus, denn dort steht jetzt

      Du hast Shazam bezahlt und kannst unbegrenzt* taggen und alle Funktionen nutzen [...]

      Also sollte es für Updates keine Probleme geben. Wie sich das jetzt aber bei neuen Nutzern verhält kann ich nicht genau sagen. Scheinbar muss man, wenn man unbegrenzt taggen will, die kostenpflichtige App Shazam Encore kaufen.

      <iframe border="0" frameborder="0" height="60" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=varlog-21&amp;o=3&amp;p=26&amp;l=ez&amp;f=ifr&amp;f=ifr" style="border:none;" width="468"></iframe>

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      Christoph Grabmer:

      schrieb am 13.07.2010 um 19:19 Uhr

      Blogbeiträge und die schnelllebige Gesellschaft

      Früher habe ich mir oft und auch sehr gerne Artikel durchgelesen in Blogs und auf anderen Portalen von enormer Länge, weil diese gut recherchiert waren und daher auch sehr informativ. Doch immer mehr ertappe ich mich dabei, dass wenn ich einen Artikel mit enormer Länge vorfinde nur den Artikel überfliege und mir so das “wichtigste” rauspicke. Bei Artikel welche wirklich großes Interesse in mir wecken werden natürlich vom ersten Buchstaben bis zum letzten nachwievor durchgelesen.

      Nun frage ich mich natürlich warum dies so ist.

      Eine Erklärung steckt für mich hinter den Twitter/Identica. Man bekommnt kompakt das wichtigste in 140 Zeichen zusammengefasst. Man muss nicht mehr alles ausformulieren, sondern schreibt kurz und prägnant um was es geht.

      Wenn man sich meine (Grabi) Blogbeiträge in letzter Zeit durchlest sind diese auch in der Regel wirklich kurz gehalten und enthalten nicht unbedingt große Ausschweifungen wie ich finde.

      Meine Meinung dazu. Ich finds nicht schlecht. Man bekommt die Information was man will / braucht – will man mehr fragt man halt. Gibt ja nicht umsonst Kommenntare.

      Jedoch frage ich mich wie dies so gekommen ist, wie schon oben geschrieben liegt es eventuell an diesem Web 2.0 (obwohl ich das Wort für nicht geeignet halte).

      Nun die Frage an euch – wie denkt ihr drüber?

      Benni und Jonas:

      schrieb am 11.07.2010 um 20:24 Uhr

      Virtuelles Tagebuch (1. Juli)

        • 01:30 Wache auf, weil unsere neenn Mitbewohner grade von einer Party kommen und nicht leise sein können
        • 07:45 Wecker klingelt
        • 07:55 Stehe auf
        • 08:05 Frühstück mit Maik, andere schlafen noch
        • 08:45 Lese ein bisschen Herr der Ringe
        • 09:00 Mache mich auf den Weg zum Pallotti
        • 09:05 Komme an, gebe Sister Josephine das Geld, was mir Experous tags zuvor gegeben hat
        • 09:10 Muss mit ansehen, wie sie 1,1 Millionen Tansanische Schilling jemand anderen zum Zählen abgibt
        • 09:20 Sr. Josephine hat es endlich geschafft, zwei Quittungen zu schreiben.
        • 09:25 Kurzes Gespräch mit Monalisa, der Putzfrau
        • 09:30 Schaue nach, wie es Malte geht und frage ob er was braucht, sehe unsere neuen “Freunde”
        • 09:40 Bin wieder am Pallotti und trage mit Ndoti Tische und Stühle für das Mittagessen
        • 10:20 Komme wieder nach Hause, mache ersteinmal mit Stella, unserer Haushälterin, ein zweites Frühstück
        • 10:50 Maik kommt zurück
        • 11:10 Wir gehen gemeinsam zum Pallotti, ich schaue, was der neue Ire im Computerraum macht.

          Computerraum

        • 12:30 Sind fertig, warte auf Maik
        • 12:45 Gehen zum Mittagessen zu unserem Pfarrer
        • 12:50 Treffen 20 andere Iren, die sich über ihre Safaripläne unterhalten
        • 13:00 Gibt endlich essen, weitaus mehr Weiße als Schwarze

          Mittagessen

        • 13:30 Vorstellungsrunde
        • 13:45 Gehe nach Hause und unterhalte mich mit Malte und Stella

          Stella

        • 14:15 Gehe zurück zum Pallotti in den Computerraum. Installiere Software auf den ganzen Computern, langweilig, muss aber gemacht werden

          Arbeit im Computerraum

        • 15:00 Die ganzen Beuscher kommen rein und kriegen den Computerraum erklärt
        • 15:30 Jerome und ich veranstalten ein kleines Gewinnspiel, wer das Problem eines PCs erkennt. War wohl zu schwer…
        • 16:00 Höre Blasmusik, die Gäste laufen mit der Musikgruppe über den Kirchenvorplatz
        • 16:05 Die Gäste werden auf ein Podest gesetzt und vom Gemeindevorsitzenden willkommengeheißen

          Willkommensparty

        • 16:10 Der Kinderchor singt
        • 16:20 Afrikaner in Baströcken tanzen vor den Weissen, schäme mich für meine Hautfarbe

          Tanzende Afrikaner in Baströcken

        • 16:30 Der Chor singt nochmal
        • 16:45 Der Spuk ist vorbei, arbeiten weiter
        • 17:20 Gehe nach Hause
        • 17:30 Maik und ich beschließen Essen zu gehen um den Ganzen zu entkommen
        • 18:30 Kehren nach Hause zurück, trinken Tee
        • 19:00 Fange an, einen Brief zu schreiben
        • 20:00 Unterhalte mich ein bisschen mit Maik
        • 20:30 Schreibe weiter
        • 21:30 Lege mich ins Bett, lese ein bisschen Herr der Ringe
        • 22:00 Schlafe ein

        Janosch Maier:

        schrieb am 11.07.2010 um 14:11 Uhr

        Buch: Das Verlorene Symbol

        Am Freitag habe ich die Zeit gefunden, mit Dan Browns neustem Buch, „The Lost Symbol“ (im Englischen Original), anzufangen. Fertig geworden bin ich gestern Abend.

        Die 500 Seiten haben mich, wie ich es von den anderen Büchern Browns gewohnt bin, in ihren Bann gezogen. Der Harward Professor Robert Langdon hat es dieses mal mit einer Schnitzeljagd in Washington D.C. zu tun. Nach der Entführung seines Mentors und Freundes taucht Landgon mit Hilfe dessen Schwester in die Welt der Freimaurer ein. Auch das CIA spielt dabei eine Entscheidende rolle.

        Einziges Manko: Der Verlauf der Handlung ist an vielen Stellen voraussehbar. Trotzdem ist das das Buch in meinen Augen wieder sehr gut gelungen.

        Wie schon Sakrileg und Illuminati soll auch Das Verlorene Symbol mit Tom Hanks in der Hauptrolle verfilmt werden. Angekündigt wurde der Film für 2012.

        No related posts.

        Michael Schmitt:

        schrieb am 10.07.2010 um 19:42 Uhr

        Kachingle – eine Alternative zu Flattr?

        Draußen ist es so warm, dass ich schon gar keine Lust mehr habe vor die Tür zu gehen. Also surfe ich  sinnlos rum und müll den Blog von Grabi voll. Dabei bin ich auf dieses interessante Interview mit der Gründerin von Kachingle gestoßen. Meiner Meinung liest sich das Interview ein wenig wie Eigenwerbung, ist aber dennoch brauchbar.

        Das Prinzip ist das ähnlich wie bei Flattr: Ich habe einen Button in meiner Seitenleiste. Wenn nun jemand Freude an meinem Blog hat, klickt er den Kachingle Button. Der geneigte Leser kann dies natürlich auch öfter tun. Am Ende des Monats wird die Einlage des Benutzers gleichmäßig auf die angeklickten Anbieter verteilt.

        Das Bezahlmodell ist analog zu Flattr. Im Moment sind nur Zahlungen via PayPal möglich. Momentan kann man nur 5 US$ monatlich einzahlen. Es fallen 15%  Gebühren an (inkl. PayPal). Bei Flattr zahlt man 10% Gebühren exklusive  Kosten für den Bezahldienst. Falls ich mich nicht irre, muß man als Content Erzeuger nichts zahlen. (aufgrund der hohen Temperaturen kann ich mich aber durchaus irren). Schön an der Geschichte ist das transparente Abrechnungssystem. Ich glaube, daß man auch ohne Account Einsicht in die Daten hat. Als Beispiel soll der Benutzer “Jörg Eisfeld-Reschke” dienen, denen ich zufällig und ohne Absicht ausgesucht habe. Das System kann man sich auch von der anderen Seite anschauen, hier exemplarisch die Statistik von Neunetz.com. Ausgeschüttet werden Beträge ab 3,35 US$

        Anbindung: Momentan habe ich ein kleines TextWidget mit JavaScript in der Seitenleiste.

        Fazit: Nun ja, das kann ich jetzt schlecht ziehen. Der Dienst sieht interessant aus, Kachinglen kann ich noch nicht, da mein PayPal Konto mal wieder leer ist und ich eben erst auf der Bank war zum Überweisen. Am Ende des Monats werde ich mal wieder was drüber schreiben. Bis dahin wünsche ich Euch viel Freude in der Hitze:)

        Christoph Grabmer:

        schrieb am 10.07.2010 um 12:07 Uhr

        Planetensuche

        Planeten helfen mir bei meiner täglichen Arbeit. Sowohl als Support dienlich als auch als Quelle für Neuigkeiten. Man hat kompakt das Beste vom Tag zusammengefasst.

        Nun bin ich auf der Suche nach weiteren Planeten und würde daher gerne mit eurer Hilfe ein Liste erstellen mit Kategorien nach Betriebssystem und/oder Kategorie.

        Linux:

        ubuntuusers.de-Planet

        Planet KDE

        Ubuntu Planet

        Planet Gnome

        Planet Debianforum

        Planet Archlinux DE

        Planet Archlinux ENG

        IT:

        Planetenblogger

        Planet PHP

        Da ich mir sicher bin, dass es noch tausende mehr gibt bitte ich euch um rege Teilnahme – danke!

        hangup.de Team:

        schrieb am 09.07.2010 um 16:00 Uhr

        PdW 27 | Stellarium

        Stellarium ist ein Astronomieprogramm, mit dem die Sternenkonstellationen am Himmel “live” beobachtet werden können.

        Der Standort sowie das Datum können vom User frei gewählt werden.
        Es können Sternenkonstellationen, sowohl in der Gegenwart, in der Vergangenheit als auch in der Zukunft angeschaut werden. Zusätzlich kann ein Zeitraffer eingestellt werden, d.h man ist zeitlich sehr flexibel.
        Das Menü von Stellarium ist ziemlich selbsterklärend. Wenn man mit der Maus über einen Button fährt, wird die jeweilige Beschriftung eingeblendet.

        Hier nun einige Funktionen, die Stellarium anbietet.

        Screenshot Stellarium
        In Stellatium können Hilfslinien angezeigt werden, damit ein Sternbild deutlich hervorgehoben wird.

        Durch Klick auf einen Stern/Planten wird dieser markiert und oben links werden dann Informationen, z.B. Name, Helligkeit … eingeblendet.

        Außerdem können die Sternbilder auch als richtige Figuren eingeblendet werden. Hier wird dem ein oder anderen vielleicht klarer, warum welches Sternbild wie heißt.

        Zusätzlich gibt es einen Nachtmodus. Beim Nachtmodus wird sämtliche Schrift und die Landschaft rot eingefärbt. Da rot die Farbe ist, bei der sich die Pupille des Auges am wenigsten schließen muss, ist Stellarium perfekt geeignet um bei einer schönen Sternennacht sein Notebook mit nach draußen zu nehmen und den virtuellen Sternenhimmel mit dem echten zu vergleichen.


        Installation und Links:
        Plattformen: Unix-Derivate, Mac OS X, Windows

        Installation unter Debian (und Derivaten):
        apt-get install stellariummit Rootrechten installiert.

        http://www.stellarium.org/de/ ::: offiziele Homepage


        Hinweis:
        Unter Ubuntu Lucid können grafische Bugs auftreten. Hier wird beschrieben, wie es behoben werden kann.


        Ich finde dieses Programm:
        Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.

        Schreibt an webmaster bei hangup punkt de und ein Programm vorzuschlagen.

        Benni und Jonas:

        schrieb am 09.07.2010 um 15:57 Uhr

        Fussball-WM in Tansania

          Public Viewing zum Ghanaspiel

          Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, findet zur Zeit die Fussball-Weltmeisterschaft in Afrika statt.
          Da dies eine einmalige Gelegenheit ist, wurde hier beschlossen, so viele Spiele wie möglich auf einer großen Leinwand zu zeigen. Wir drei Freiwilligen sollten dass in die Hand nehmen, wobei mir die technische Organisation zuviel.
          Unser Pfarrer hat einen Beamer aus Europa mitgebracht, so war das größte Problem schonmal beseitigt. Zwei Tage vor der WM sind er und ich dann einkaufen gewesen. Um alle Spiele zeigen zu können brauchten wir einen Digital-Receiver mit Pay-TV, dessen Organisation sich als nicht ganz so einfach erwiesen hat, weil kurz vor der WM jeder so einen haben wollte. Ausserdem brauchten wir große UPS (Batterien), damit im Falle eines Stromausfalles alles noch 10 Minuten weiterläuft, bis der Generator angeschaltet worden ist. Nachdem das alles eingekauft worden war, konnten wir den ersten Testlauf starten.

          Die Leinwand

          Nach ein paar Startschwierigkeiten läuft nun alles immer ziemlich glatt. Die Fussballspiele sind um 17 Uhr und um 21:30 Uhr. Weil es um 17 Uhr noch nicht dunkel genug für unseren Beamer ist, nehmen wir das Spiel auf und zeigen es um 19:30. Da hier in der Gegend kaum einer einen Fernseher hat, kommen immer noch genug Menschen um sich die Wiederholung anzusehen. Das Spiel um 21:30 Zeigen wir immer live.
          Während den Vorrundenspielen war der Platz immer relativ leer, vielleicht maximal 100 Leute, aber jetzt kommen weitaus mehr Leute, vor allem zu den Spielen von Ghana. Als Ghana gegen die USA gespielt haben waren bestimmt über 300 Leute da.

          Ghana im Virtelfinale

          Das klingt im vergleich zu den Zahlen beim Public Viewing in Deutschland natürlich lächerlich wenig, ist aber für hier ganz gut, weil die Leute es einfach nicht kennen, Fussball gemeinsam draußen anzuschauen und außerdem ist es um halb zwölf, wenn das Spiel aus ist, auch nicht ganz ungefährlich hier rumzulaufen. Ich nehme mal an, dass es trotzdem zu den nächsten Spielen noch mehr Menschen werden.

          Durch diese WM habe ich schon jetzt weitaus mehr Spiele gesehen als bei anderen Weltmeisterschaften, weil wir immer von sieben bis halb zwölf dort sitzen müssen, auf die Sachen aufpassen müssen und sie danach wegräumen. Das ist für mich, der jetzt nicht so der große Fussballfan ist, natürlich nicht immer so sonderlich spannend. Aber es ist total cool, sowas hier in Afrika organisiert zu haben. Ein unvergessliches Erlebnis.
          Freue mich wie immer über Fragen und Kommentare.

          Wir im neuen Deutschland Trikot

          Enrico Wolff:

          schrieb am 08.07.2010 um 23:35 Uhr

          AdSense mit AdBlock

          Wenn man sich bei Google AdSense mit aktiviertem AdBlock einloggt zerschießt es einem das komplette Layout auf der Seite.

          Welch’ Ironie.

          Keine ähnlichen Artikel.

          Benni und Jonas:

          schrieb am 07.07.2010 um 17:54 Uhr

          Mount Meru – Die Besteigung in Bildern

            Reisegruppe

            Öde Landschaft

            Socialist Peak

            Oben angekommen

            Weg nach Oben

            Wanderweg

            Über den Wolken

            Sonnenaufgang

            Sonnenaufgang

            Benni und Jonas:

            schrieb am 07.07.2010 um 17:41 Uhr

            Mt. Meru

              Da ich jetzt seit knapp einen halben Jahr jeden Tag auf den Meru schaue, haben wir beschlossen, ihn auch einmal zu besteigen. Der Meru ist mit gut 4500 Metern der zweithöchste Berg Tansanias, man kann ihn entweder in drei oder vier Tagen besteigen. Aus Kostengründen entschieden wir uns für die kürzere Variante. Anders als bei dem Kilimanjaro gibt es nur einen Weg nach oben und den muss man dann auch wieder runter.
              Unsere Reise begann Sonntag früh um halb 8, wir wurden von uns zuhause abgeholt, sind dann zum Fuss des Meru gefahren, wo wir dann am Nationalparkstor das Gepäck verteilt haben. Jeder hatte sein persönliches Gepäck zu tragen und einen Schlafsack, Essen, Gas etc haben die Träger getragen. Nachdem wir das aufgeteilt haben sind wir mit unserem bewaffneten Ranger und dem Guide losgewandert, während die Träger und der Koch schon vorgelaufen sind.
              Die erste Etappe war noch unterhalb der Wolkendecke, wir wanderten 6 Stunden auf einer Schotterpiste zur ersten Hütte. Auf dem Weg haben wir ein paar Giraffen, Büffel und Zebras gesehen, waren an einem Feigenbaum durch den man durchlaufen konnten, haben einen Wasserfall gesehen und sehr viel grüne Landschaft. Gegen vier kamen wir dann an der ersten Hütte an, wo schon Popkorn, Kaffee und Tee für uns bereitstanden. Nach diesem kleinen Imbiss erstmal die Zimmer beziehen, eiskalt duschen, ein bisschen die Hütte und die Aussicht genießen und dann war es schon Zeit fürs Abendessen. Danach spielten wir noch ein bisschen Tabu und sind dann relativ früh ins Bett gegangen, weil wir am nächsten Tag um 6 Uhr aufstehen mussten.
              Am Montag war um 6 Uhr Sonnenaufgang, von dem wir leider nicht so viel sehen konnten, weil es total bewölkt war.

              Der Abstieg

              Nach dem Frühstück ging es los, diesmal nichtmehr auf einer Strasse sondern auf kleinen Wanderwegen mit vielen Treppen. Diese Etappe war davon geprägt, dass wir durch die Wolkendecke gingen, was eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit zur Folge hatte. Die Landschaft sah total aus wie ein Urwald. Nach vier Stunden Wanderung kamen wir Mittags auf der zweiten Hütte an. Nach einem kurzem Mittagessen und ein bisschen ausruhen stiegen wir ohne Gepäck auf den “Meru Ndogo”, den kleinen Meru. Der kleine Meru ist ein 3800 Meter hoher Berg, den man innerhalb einer knappen Stunde erreichen konnte. Wir sind also dorthin gegangen, haben die Aussicht genossen und dann wieder zurück. Nach dem Abendessen sind wir noch früher ins Bett, weil die Besteigung des Gipfels um 1 Uhr nachts beginnen sollte.

              Der Abstieg mit grüner Wegmarkierung

              Nachts um 12 stehen wir also auf, ein kleines Frühstück und dann um eins geht es los. Ohne Gepäck, nur ganz viel Wasser. Am Anfang war es ja noch ein kleiner Trampelpfad, den wir im Dunkeln gehen musste, aber nach so zwei Stunden Wanderung hörte dieser auf und wir mussten teilweise richtig klettern. Das ging dann noch dreieinhalb Stunden so weiter bis wir dann endlich um halb 7, pünktlich zum Sonnenaufgang den “Socialist Peak” erreichten. Den Dienstag morgen haben wir also auf 4500 Meter Höhe, mit großartiger Aussicht auf den Kilimanjaro und die umliegenden Gebiete, verbracht. Nach einer halben Stunde bei Eiseskälte auf dem Gipfel begann der Abstieg. Jetzt sah man endlich mal, was man frühs im Dunkeln hochgelaufen/geklettert ist. Der Abstieg ging natürlich weitaus schneller, so dass wir gegen zehn wieder in der Hütte waren. Dort gab es dann erstmal eine richtige Mahlzeit, so dass wir uns frisch gestärkt auf den Rückweg machen konnten. Bis zur unteren Hütte waren es noch 2,5 Stunden. Dort ist dann die Hälfte von uns mit dem Auto bis zum Tor gefahren, während wir dann ohne Gepäck noch bis ganz unten gelaufen sind. So haben wir an diesem Tag 1000 Höhenmeter nach oben und 3000 Meter nach unten in 13 Stunden Wandern geschafft.
              Das besteigen dieses Berges war erstaunlich leicht, gar nicht so anstrengend wie ich es erwartet hätte, war total interessant, mit den verschiedenen Landschaften und den ganzen Aussichten.
              Freue mich über Kommentare und Fragen!

              Der Gipfel

              Kilimanjaro

              Noch mehr Bilder?

              Benni und Jonas:

              schrieb am 07.07.2010 um 17:19 Uhr

              Essen in Tansania

                Mittagessen mit Chipsi Mayai

                Essen in Tansania ist im großen und ganzen kein Spaß. Das liegt vor allem an der mangelnden Abwechslung. Es wird einfach immer das gleiche gekocht. Das liegt vor allem daran, daß hier dem Essen einfach nicht so die Bedeutung beigemessen wird wie bei uns. Man isst nicht, weils einem schmeckt, sondern um satt zu werden.

                Ein weiterer Faktor ist, dass es einfach nicht soviel Auswahl gibt wie bei uns. Es gibt halt keine Importierten Früchte und Gemüse (höchstens in den Supermärkten aber dann sehr teuer) oder Fertiggerichte. Auch Fleisch und Fisch ist nicht wirklich verfügbar. Es gibt zwar Rindfleisch, Hühnchen, ein paar Fische, aber bei weitem nicht so viel wie bei uns. Und das was hier als Fleisch verkauft wird würde in Deutschland unter Gammelfleisch laufen. Außerdem fehlt einfach das Wissen wie man manche Dinge kocht. So haben wir vor kurzem Gulaschsuppe gekocht, alles mit lokalen Materialien vom Markt, aber unsere Haushälterin hätte das nie gekocht, weil sie einfach nicht weiß wie.
                Eine weitere Besonderheit der Tansanischen Küche ist, dass alles mit möglichst viel Fett zubereitet wird. Das Gemüse schwimmt immer nur so im Fett, selbst Nudeln werden mit Fett zubereitet.

                Zum Frühstück gibt es hier eigentlich nur labriges Weißbrot mit Blueband, so heißt die Butter die es hier gibt. Wenn man Glück hat, gibt es noch eine Chemie-Marmelade dazu. Als einzige Alternative ist noch Erdnußbutter verfügbar, also alles nur süßes Zeugs, keine Wurst und auch kein Käse. An lokalem Essen fürs Frühstück gibt es Mandazi, eine Art Krapfen und Chapati, eine Art Fladenbrot sowie Uji, flüßigen Maisbrei der meistens ganz Ok ist, wenn nicht am Zucker gespart wurde. Wir essen meistens nur Brot mit Blueband. Allerdings haben wir das Glück, daß hier in der Gemeinde Marmelade für Touristen hergestellt wird, so können wir uns davon immer was kaufen. Diese schmeckt richtig gut, weil sie hier frisch hergestellt wird und nicht in irgendeiner Fabrik in Kenia.

                Kartoffeln mit Bohnen - Mit etwas Speck wärs ganz lecker

                Mittags basiert das Essen eigentlich nur auf Reis, Mais und Kartoffeln. Dazu gibt es meistens Bohnen. Das Standardessen ist eindeutig der Ugali (Maisbrei). Und der schmeckt überhaupt nicht. Er schmeckt einfach nach nichts und ist total trocken. Ein weiteres Standardessen ist der Reis, während Kartoffeln schon eher seltener auf den Teller kommen. Als Beilagen gibt es Bohnen, die, wenn man sie richtig zubereitet, auch gar nicht mal so schlecht schmecken. Dann gibt es noch Boga, eine Art Spinat, der aber meistens nicht schmeckt, weil er bitter ist. Was auch noch viel gegessen wird ist Kohl. Fleisch gibt es meistens Sonntag und dann meistens Rindfleisch. Schweinefleisch wird eigentlich nicht gegessen, von den Moslems sowieso nicht, aber auch viele Christen essen kein Schweinefleisch, aus was für Gründen auch immer. Hühnchen gibt es meistens nur an Feiertagen oder besonderen Anläßen. An der Küste gibts auch noch öfters Fisch, im Landesinneren ist der dann schon nicht mehr so häufig und auch nicht mehr wirklich empfehlenswert. Sehr beliebt sind auch Chipsi, also Pommes. Sie werden mit Huhn, Fisch, Fleisch oder Gemüse gegessen. Eine sehr eigenartige Spezialität ist Chipsi Mayai, Pommes die in einer Pfanne zusammen mit Ei angebraten wird. Schmeckt ziemlich lecker.

                Abendessen

                Das Abendessen ist in Tansania eigentlich auch immer warm, es gibt das gleiche wie zum Mittagessen. Bei uns ist das ein bisschen anders, weil wir uns Abends selbst versorgen müßen. Entweder wir essen die Reste vom Mittag oder wir kaufen uns auf der Straße Mandazi, Mais, Fisch oder ähnliches. In letzter Zeit haben wir auch viel selbst gekocht, was aber immer sehr viel Arbeit ist und auch vergleichsweise teuer.

                Also man kann schon sehen, daß es hier nicht wirklich viel Abwechslung gibt, und da hilft es auch nicht in ein Restaurant zu gehen, weil die auch nicht viel anderes haben. Wir haben uns im Urlaub eigentlich nur von Chipsi ernährt, mal mit Fisch, mal mit Huhn oder auch mal Chipsi Mayai.

                Will man mal wirklich was anderes Essen, muss man in eines der Lokale für Touristen und die Oberschicht gehen. Dort kriegt man dann auch westliches und vor allem Indisches Essen. Das ist aber viel teurer als was Landestypisches und auch meistens geschmacklich nicht mit unseren europäischen Essen zu vergleichen.
                Also ich freue mich in kulinarischer Hinsicht schon wieder auf Zuhause.

                Chipsi Kuku

                Frühstueck mit Ei und Wurst

                Wir haben Pizza gebacken

                Wir waren Essen

                Enrico Wolff:

                schrieb am 06.07.2010 um 23:54 Uhr

                WordPress-App für Artikel von unterwegs

                Wenn man unterwegs Blogeinträge verfassen möchte kann man das einerseits per Aufruf des Blogs im Browser machen oder im Fall von WordPress auch über die WordPress-App.

                Damit die WordPress-App mir eurem Blog kommunizieren kann, muss auf Seiten des Blogs nur eine Einstellung gesetzt sein. Unter Einstellungen -> Schreiben bei dem Punkt Fernpublizieren muss die XML-RPC-Schnittstelle aktiviert werden. Der Blog ist damit bereit um Zugriffe von der WordPress-App zu empfangen.

                Nach dem man seine Zugangsdaten eingegeben und gespeichert hat sieht man auf dem Startbildschirm seine angelegten Blogs.

                Nach dem Tippen auf den ausgewählten Blog kann man sich die letzten Kommentare, Artikel oder seine erstellten Seiten anzeigen lassen.

                Die Einstellungen beschränken sich auf Nutzer und Passwort, die einzufügenden Bilder und ob man seine Posts mit Geotags versehen möchte oder nicht.

                Der Texteditor ist sehr “übersichtlich” gehalten. Man kann geschriebenen Text später markieren und dann Fett, Kursiv, als Link oder Zitat formatieren. Des Weiteren bietet sich die Möglichkeit Schlagworte und Kategorien zum Artikel hinzuzufügen. Nach dem Verfassen und Formatieren des Textes kann man den Upload des Beitrags anstoßen. Mit dem Setzen des Häkchens bei “Veröffentlichen?” wird der Beitrag sofort veröffentlicht, andernfalls nur als Entwurf im Blog gespeichert.

                Die App bietet insgesamt rudimentäre Funktionen zum schnellen Erstellen und Veröffentlichen von Artikeln. Allerdings stelle ich es mir mühsam vor einen Artikel komplett auf einem Smartphone, besonders wenn es keine Hardware-Tastatur besitzt, zu schreiben. Für einen Notfall sicherlich zu gebrauchen aber wenn man die Wahl hat sollte man doch besser direkt aus dem Blog oder über ein Blog-Clienten, wie z. B. Blogilo, schreiben, editieren und formatieren.

                Um aber unterwegs neue Kommentare zu lesen, zu beantworten oder einfach nur als Spam zu markieren ist diese App ausgezeichnet geeignet.

                =-=-=-=-=
                Powered by Blogilo

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                Ingo Ebel:

                schrieb am 05.07.2010 um 15:51 Uhr

                RadioTux zu Gast bei Deimhart

                Ingo hat es in die Schweiz verschlagen und spricht mit Roman und Dirk über das Projekt RadioTux.

                Mehr Informationen sowie den Podcast im *.mp3 und*.ogg Format findet ihr auf deimhart.net.

                Viel Spaß beim Zuhören!